CONMEBOL : Südamerika-Verband will Fußball-WM 2022 mit 48 Teilnehmern

FIFA-Chef Infantino (l-r) steht neben dem CONMEBOL-Präsidenten Alejandro Dominguez und dem Verbandschef Argentiniens, Claudio Tapia.  /AP
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FIFA-Chef Infantino (l-r) steht neben dem CONMEBOL-Präsidenten Alejandro Dominguez und dem Verbandschef Argentiniens, Claudio Tapia.  /AP

Die Anzahl der WM-Teilnehmer soll nach dem Willen des südamerikanischen Fußball-Verbandes CONMEBOL bereits 2022 und damit vier Jahre früher von 32 auf 48 erhöht werden.

svz.de von
12. April 2018, 19:33 Uhr

Eine entsprechende Anfrage übermittelte CONMEBOL-Präsident Alejandro Dominguez auf dem Kongress der südamerikanischen Konföderation dem FIFA-Chef Gianni Infantino. Alle zehn Mitgliedsverbände unterstützen den Wunsch, wie Dominguez mitteilte.

Im Januar 2017 hatte die FIFA entschieden, ab der WM 2026 die Teilnehmerzahl auf 48 zu erhöhen. Dies hatte vor allem in Europa Kritik ausgelöst. Die Reform um vier Jahre vorzuziehen, würde den Gastgeber Katar vor organisatorische Probleme stellen. So würde sich die Anzahl der Spiele von 64 auf 80 erhöhen. Ein schwieriges Unterfangen, zumal das Turnier durch die Verlegung in den Winter in nur 28 Tagen ausgespielt wird.

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