2:1 gegen den FC Sevilla : Ousmane Dembélé führt den FC Barcelona zum spanischen Supercup

Ousmane Dembélé erwies sich als Führungsspieler des FC Barcelona.
Ousmane Dembélé erwies sich als Führungsspieler des FC Barcelona.

Im Supercup-Finale hatte der FC Barcelona beim 2:1-Sieg gegen den FC Sevilla das Glück auf seiner Seite.

svz.de von
13. August 2018, 05:43 Uhr

Tanger | Ousmane Dembélé hat dem FC Barcelona zum ersten Titel in der neuen Saison verholfen. Der frühere Stürmer von Borussia Dortmund erzielte im Finale um den spanischen Supercup für Spaniens Fußballmeister und Pokalsieger den Siegtreffer zum 2:1 (1:1)-Erfolg über den FC Sevilla. In der 90. Minute verhinderte Marc André ter Stegen den möglichen Ausgleichstreffer des FC Sevilla, des Pokalfinalisten der Vorsaison: Der deutsche Nationaltorwart hielt einen - von ihm selbst verursachten - Foulelfmeter des Sevillaners Ben Yedder.

Pablo Sarabia hatte den andalusischen Außenseiter am Sonntagabend in Tanger im Norden Marokkos in der 10. Minute in Führung geschossen. Barças Abwehrchef Gerard Piqué (42.) glich vor dem Wechsel aus. Dembélé hatte bei den Katalanen in der Anfangself gestanden. Er wurde erst in der 86. Minute für den Ex-FC-Bayern-Profi Arturo Vidal ausgewechselt. Der Chilene gab sein Pflichtspieldebüt für Barça.

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Zudem kam erstmals in der Geschichte des spanischen Vereinsfußball der Videoassistent zum Einsatz – und das gleich mit Erfolg. Der Linienrichter hatte beim Führungstreffer des FC Sevilla irrtümlicherweise ein Abseits angezeigt; der Videoassistent korrigierte die Entscheidung jedoch und ließ das Tor gelten.

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