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Hansa Rostock : Wannenwetsch: „Dürfen uns nicht überraschen lassen“

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Mittelfeldmann Stefan Wannenwetsch im Interview

von
erstellt am 25.Sep.2016 | 08:00 Uhr

In Köln war Mittelfeldakteur Stefan Wannenwetsch mit der beste Hanseat auf dem Feld. Heute möchte der 24-Jährige erneut mit dem FCH drei Punkte einfahren – gegen Aufsteiger FSV Zwickau. Vor dem Spiel sprach Redakteurin Marie Boywitt mit dem Mittelfeldmann.

Wie gut tat der Sieg in Köln, kann man den Schwung mitnehmen?

Wannenwetsch: Es ist immer gut, wenn man gewinnt. Wir versuchen diesen Schwung mitzunehmen. Aber unterm Strich sind wir auf dem 14. Platz und müssen schauen, dass wir die Punkte holen, um nicht wieder unten rein zu rutschen.

Der Saisonstart mit sieben Punkten aus sieben Spielen war nicht so glücklich. Könnt Ihr diesen mit einem Sieg verbessern?

Ja, wir haben die Chance dazu. Wenn wir verlieren, sind wir wieder unten drin und wenn wir gewinnen, können wir uns ein bisschen absetzen – und das ist das Ziel.

Die beiden bisherigen Niederlagen waren gegen Aufsteiger. Ist Zwickau daher besonders gefährlich?

Ich denke, Lotte ist weit oben – auch nicht umsonst. Die haben gut gespielt und verdient gewonnen. Auch Regensburg war keine Laufkundschaft. Zu Zwickau ist kein Zusammenhang zu ziehen – wir nehmen das Spiel an, wie jedes andere.

Ist Zwickau schwer einzuschätzen, weil man sie aus der vergangenen Spielzeit nicht kennt?

Jetzt ist der 9. Spieltag, bei Regensburg kann man das noch als Ausrede zählen lassen, dass man die nicht so gekannt hat. Aber die haben acht Spiele gemacht, wir haben genug Videomaterial – und normalerweise dürften wir uns da nicht überraschen lassen.

Mit Timo Gebhart kommt ein weiterer Mittelfeldmann zurück. Gibt es für Sie eine ideale Aufstellung?

Das ist schwierig zu sagen. Der Trainer macht die Aufstellung. Ich habe mich da wohlgefühlt, aber auch das defensive Mittelfeld liegt mir. Ich kann mehrere Positionen spielen – und bin überall zufrieden, wenn ich aufgestellt werde. Und wenn nicht, drücke ich von der Bank aus die Daumen.

 

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