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FC Hansa Rostock : Unsportliches Verhalten einiger Fans - 2000 Euro Strafe

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Wegen unsportlichen Verhaltens einiger Hansa-Fans wurde der FCH nun vom DFB mit einer 2000-Euro-Geldstrafe belegt. Weitere Verfahren wurden eingestellt.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kam nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss im Einzelrichterverfahren zu diesem Entschluss. Grund: Unsportliches Verhalten einiger Hansa-Anhänger. So wurde beim Auswärtsspiel bei Rot-Weiß Erfurt am 13. Dezember 2014 in der 66. Minute im Rostocker Zuschauerbereich beispielsweise ein Knallkörper gezündet.

Der Drittligist hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig. Rainer Friedrich, Vorstand für Stadionmanagement und Prävention beim FC Hansa erklärt: „Wir haben gerade mit größter Anstrengung und der überwältigender Unterstützung der großen Hansa-Familie die Herausforderung der DFB-Nachlizenzierung gemeistert. Jede Strafzahlung ist für den Verein sowohl monetär als auch hinsichtlich des Klub-Ansehens ein großer Schaden. Deshalb rufen wir unsere Anhänger dazu auf, sich bei den Spielen der Kogge besonnen, fair und somit im Sinne ihres FC Hansa Rostock zu verhalten.“

Hinweis: Alle weiteren Verfahren durch den DFB-Kontrollausschuss für Vorfälle im Gästeblock bei den Heimspielen der Hanseaten gegen den VfL Osnabrück am 31. Oktober 2014, gegen Dynamo Dresden am 29. November 2014 und Holstein Kiel am 20. Dezember 2014 (Vorwurf: unzureichender Ordnungsdienst des FCH) wurden eingestellt.

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