Hansa Rostock : Stevanovic vor dem Aus?

Immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen: Aleksandar Stevanovic muss um seine Zukunft beim FC Hansa bangen.
Foto:
Immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen: Aleksandar Stevanovic muss um seine Zukunft beim FC Hansa bangen.

von
04. Mai 2017, 08:00 Uhr

Für einen Verbleib auch nach dem Vertragsende kann sich Hansas Mittelfeldmann Aleksandar Stevanovic vorerst nicht beweisen. Der 25-Jährige verpasste gestern das Training des Fußball-Drittligisten. „Es ist schade, er war so lange verletzt – und jetzt werfen ihn immer wieder Kleinigkeiten zurück“, sagt FCH-Chefcoach Christian Brand.

Steht Stevanovic damit vor dem Aus bei der Kogge? Der 25-Jährige bestritt seit September 2014 insgesamt 35 Partien für den FCH. In der laufenden Spielzeit stand der Stratege nur in elf Spielen auf dem Platz, zuletzt gehörte er achtmal in Folge nicht zum Aufgebot der Kogge.

Wie es für den kreativen Mann beim Rostocker Traditionsverein weitergehen soll, wird sich wohl in der kommenden Woche final entscheiden. „Es ist schwer, wenn man so oft verletzt war. Wir werden in erster Linie mit dem Spieler reden. Aber Aleks weiß, in welche Richtung es bei uns geht“, so Brand.

Interesse sollen die Hanseaten an Klaus Gjasula vom Halleschen FC haben. Jedoch müsste der FC Hansa für den 27-Jährigen eine Ablöse zahlen. Zudem brach sich der defensive Mittelfeldspieler am vergangenen Sonnabend den Mittelfuß.

Quiring fehlt


Bei der gestrigen Einheit fehlte Christopher Quiring, der wegen eines Infektes aussetzen musste. Heute ist um 9.30 Uhr Training.

Finalkarten

Ab heute können Tickets für das Landespokalfinale am 25. Mai zwischen dem FC Hansa und dem MSV Pampow (Verbandsliga) im Neustrelitzer Parkstadion über den Traditionsclub erworben werden. Erhältlich sind die Karten im Hansa-Fanshop (Breite Straße 12 bis 15), im Fanhaus (Trotzenburger Weg 14) oder unter www.fc-hansa.de.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen