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Aus dem Hansa-Trainingslager : So relaxen die Profis

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Spieler erholen sich in Vierer-Appartements mit Musikhören oder Kartenspielen und viel Schlaf

Die Spieler des FC Hansa sind im Las Lomas Village, ihrer Unterkunft im La Manga Club, in Vierer-Appartements untergebracht. Die weitesten zurückzulegenden Wege sind die gut 120 Stufen hinauf zum Restaurant (die sich zudem mit dem Fahrstuhl abkürzen lassen) beziehungsweise die paar Meter runter zum Parkplatz, wo der Bus steht. Schließlich bewegen sich die Rostocker beim Training genug, da sollen sie sich ansonsten ausruhen.

Dies geht am besten in den eigenen „vier Wänden“. Jeweils zwei Kicker teilen sich ein Schlafzimmer mit Twin-Betten und eigenem Bad, gemeinsam genutzt wird ein großer Wohnraum plus Küche und Balkon, auf dem man sich ab nach dem Vormittagstraining schön in die Sonne setzen kann.

Gestern durften wir uns kurz mal in der „WG Robin Krauße/Kai Schwertfeger – Denis-Danso Weidlich/José-Alex Ikeng umschauen. In Reih und Glied stehen vorn im Flur die Fußballschuh-Paare in gefühlt allen Farben des Regenbogens. Im Wohnbereich haben die Jungs die Korbstühle gemütlich um die Couch gruppiert, „damit wir zusammen Fernsehen können. Ansonsten ist der eine am Computer, der andere hört Musik oder wir spielen Karten“, erzählt Schwertfeger. Einen „Zimmerältesten“ gebe es nicht, so Weidlich: „Wir sehen alle gemeinsam zu, dass hier alles ordentlich läuft.“

Die Voraussetzungen sind also gegeben, um nach den Anstrengungen des Arbeitstages zu relaxen. Nur das Wohlbefinden von Ikeng wurde jüngst etwas beeinträchtigt, wie er mit einem Grinsen verrät: „Danso hat ein bisschen geschnarcht heute Nacht.“

Auf gänzlich andere Weise entspannt sich Hansa-Busfahrer Heiko Aschenbrenner: Der hat früher 30 Zigaretten am Tag geraucht, inzwischen aber seinen Verbrauch deutlich heruntergeschraubt, indem er „dampft“ – und schon saugt er wieder an seiner E-Zigarette: „So gewöhnt man sich nicht nur das Rauchen ab, sondern spart vor allem auch viel Geld.“


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