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FC Hansa Rostock : Scherff erfüllt sich Kindheitstraum

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Jubeln im Ostseestadion, das wünschte sich der gebürtige Schweriner von kleinauf – beim 1:0 gegen Aalen war es nun soweit

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erstellt am 05.Okt.2017 | 08:00 Uhr

Mit seiner Einwechslung in der 77. Minute ging für Hansas Youngster Lukas Scherff ein Kindheitstraum in Erfüllung: Als die Rostocker im Ostseestadion mit 1:0 gegen den VfR Aalen geführt haben, wurde der 21-Jährige eingewechselt – und konnte am Ende sogar mit den Fans auf den Rängen den ersten Heimdreier in dieser Saison 2017/18 feiern.

„Es war natürlich ein schönes Gefühl. Zum einen, dass es nun endlich geklappt hat mit einem Einsatz. Ich habe ein paar Wochen darauf gewartet und im Training alles gegeben. Und dann haben wir am Ende auch noch gewonnen. Das ist natürlich das Sahnehäubchen nach so langer Zeit mal wieder“, sagt der gebürtige Schweriner und gibt zu: „Davon habe ich schon als Kind geträumt.“

Und auch sein Coach Pavel Dotchev zeigt sich von dem jungen Linksfuß angetan, stellt ihm ein gutes Zeugnis nach seinem mittlerweile dritten Drittliga-Einsatz aus – zuvor kam er im Dezember 2014 gegen Preußen Münster (0:2) und Rot-Weiß Erfurt (1:4) zum Zuge. „Lukas ist sehr gut ins Spiel gekommen, hat sich gut eingegliedert und keine Fehler gemacht. Ich sehe ihn auf jeden Fall als Backup für die linke Außenbahn“, so der 52-jährige Fußball-Lehrer, der Scherff in den zurückliegenden Wochen immer wieder Mut auf einen Einsatz gemacht hat. „Der Trainer hat mit mir gesprochen, dass ich nah dran bin und mich auf einem guten Weg befinde“, sagt Scherff. „Dann habe ich halt einfach im Training Gas geben – mehr kann man dann auch nicht machen.“

 

Evseev Zweiter

Die Leser von liga3- online.de haben Philipp Türpitz vom 1. FC Magdeburg zum „Spieler des 11. Spieltages“ gewählt (53 Prozent). Auf Platz zwei landete mit 33 Prozent aller Stimmen Hansas Willi Evseev, der den Siegtreffer gegen den VfR Aalen (1:0) erzielte. Rang drei ging mit zehn Prozent der Stimmen an Nico Granatowski vom SV Meppen.

 

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