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Robert Müller: "Das war Scheiße"

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Rostock | Robert Müller sollte als zusätzlicher "Sechser" vor der Abwehr der Hansa-Defensive mehr Sicherheit geben. Mit zwei Fehlern, die zu den ersten Gegentreffern führten, brachte der 23-Jährige des FCH aber praktisch mit auf die Verliererstraße. André Gericke sprach mit dem Defensivmann.

Robert Müller, die Maßnahme mit Ihnen als Stabilisator ging gründlich daneben...

Müller: Ja, das ist missglückt. Wir konnten nicht das abrufen, was wir zuvor in der Liga gezeigten. Hoffenheim hat es in 20 Minuten klar gemacht, war gnadenlos effektiv, mit einigen Vorlagen von uns. Die erste Hälfte kann man gar nicht beschreiben. Nach der Pause wurde es ein bisschen besser.

Haben Sie eine Erklärung gerade auch für Ihre Aussetzer?

Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Das passiert einfach. Ich bin auch ein bisschen hängen geblieben, aber das ist keine Ausrede, weshalb der Ball so schlecht ankam. Solche Dinge geschehen - klar sie sollten es nicht -, aber davor ist keiner gefeit. In der Liga konnten wir sie bislang minimieren. Es gilt jetzt den Mund abzuputzen und weiter zumachen. Es war nur ein Spiel, in dem wir uns viel vorgenommen hatten. Nun ist es in die Hose gegangen.

Kann man solch eine Vorstellung einfach so abhaken?

Was soll man den sonst auch machen. Es war Scheiße und natürlich ärgern wir uns, dass es so gelaufen ist. Sicherlich hätten wir gerne ein Tor geschossen oder die kleine Sensation geschafft. Aber wir reden jetzt noch einmal darüber, werten die Partie aus. Und Montag, Dienstag geht es weiter. Am Wochenende steht das nächste Spiel in der Liga bei Werder Bremen II an.

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erstellt am 16.Aug.2010 | 10:12 Uhr

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