Polizei verhindert Ausschreitungen in Rostock

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23. September 2012, 06:59 Uhr

Rostock | Nur mit einem massiven Aufgebot hat die Polizei im Umfeld des brisanten Ost-Duells zwischen dem Fußball-Drittligisten Hansa Rostock und dem Halleschen FC (2:0) Ausschreitungen verhindert. Nach Angaben der Polizei-Inspektion Rostock haben bei der vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) als Risikospiel eingestuften Begegnung gewaltbereite Anhänger beider Vereine "zielgerichtet und offensichtlich abgesprochen immer wieder die direkte Konfrontation gesucht." Nur durch das konsequente Einschreiten der Polizei sei ein Aufeinandertreffen der Fans verhindert worden. Dennoch wurde bei An- und Abreise des mit 570 Personen besetzten Sonderzugs aus Halle sowohl im Zug als auch im Rostocker Bahnhof Pyrotechnik gezündet, es kam zu zwei Einsätzen der Feuerwehr. Insgesamt hatten mehr als 1000 Gästefans die Reise angetreten, 1100 Polizei-Beamte waren im Einsatz.

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