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FC Hansa Rostock : Neuer Sportdirektor schon im November da?

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Derzeit sollen noch sechs Kandidaten im Rennen um den Posten des Sportdirektors beim Rostocker Traditionsverein sein.

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erstellt am 26.Okt.2017 | 21:00 Uhr

Der FC Hansa ist auf der Suche nach einem neuen Sportlichen Leiter. Nachdem der Vertrag von René Schneider nicht verlängert zum Jahresende ausläuft, will der Fußball-Drittligist nun neue sportliche Kompetenz in den Vorstand holen. Doch wie soll der neue Mann an Bord der Kogge sein? Geht es nach Robert Marien, dem Vorstandsvorsitzenden des FC Hansa, soll er jemand sein, der vorangeht und den Trainer unterstützt.

Derzeit sollen noch sechs Kandidaten im Rennen um den Posten des Sportdirektors beim Rostocker Traditionsverein sein. Zuvor wurden in einem Positionsrahmen mehrere Merkmale zugeschnitten auf den FCH erarbeitet. Dabei wurde auch auf die zweite oder dritte Reihe bei den Erst- oder Zweitligisten geguckt. „Vielleicht möchte jemand den nächsten Schritt machen. Es könnte aber auch ein aktueller Drittliga-Sportdirektor sein oder ein derzeit vereinsloser, der bereits von der ersten bis zur dritten Liga Erfahrung gesammelt hat, aber auch regionale Kandidaten kommen infrage“, so Marien weiter. Bei letzteren sieht der Vereinsboss den Vorteil darin, dass dieser schon weiß, „wie Hansa Rostock tickt“.

In der Winter-Transferperiode soll der neue Sportdirektor mit dem aktuellen Hansa-Trainer Pavel Dotchev an den nötigen Stellschrauben zur Optimierung des Kaders arbeiten können. Bei der anstehenden turnusmäßigen Mitgliederversammlung am 19. November dürfte der neue Mann den Mitgliedern wohl vorgestellt werden. Laut Satzung hat Robert Marien als Vorstandsvorsitzender mit dem Vertragsende von René Schneider zwei Wochen Zeit, einen neuen mindestens dreiköpfigen Vorstand zusammenzustellen.

Wichtig für den 36-Jährigen ist auch das Zusammenspiel des neuen Sportdirektors mit Trainer Dotchev. „Die beiden müssen harmonieren, es kann auch mal knallen, aber es muss immer nur in eine Richtung gehen – eine gemeinschaftliche. Wir wollen keine Veränderung auf der Trainerposition, weil wir von ihm überzeugt sind“, so Robert Marien.

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