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Hansa auf Tauchstation : Nach Training im Ostseestadion: Abfahrt in Kurz-Trainingslager

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Drittligist vor Abstiegskrimi an unbekanntem Ort im Kurztrainingslager

svz.de von
erstellt am 20.Mai.2015 | 21:00 Uhr

Langsam beginnt das Kribbeln. Nach einer nichtöffentlichen Vormittagseinheit im Ostseestadion machten sich die Drittliga-Profis des FC Hansa Rostock gestern Mittag auf den Weg zu einen Kurztrainingslager an einem unbekannten Ort. Dort wollen die Hansestädter sich konzentriert auf die schwere Aufgabe am Sonnabend bei Dynamo Dresden (ab 13.30 Uhr, live im NDR-Fernsehen) vorbereiten. Nur mit einem Sieg können die Hanseaten den Ligaverbleib aus eigener Kraft schaffen. Schon bei einem Unentschieden sind die Rostocker auf Hilfe der Konkurrenz aus Chemnitz (beim FSV Mainz II) oder Erfurt (gegen die SpVgg Unterhaching) angewiesen. „Wir brauchen eine vernünftige Spannungslage. Wenn man zu verkrampft ist, spielt man schlecht und wenn man zu locker ist, spielt man auch schlecht. Das Falscheste wäre, wenn wir sie jetzt einkasernieren, zweimal am Tag trainieren und sie nur daraufhin weisen würden, was sie in den vergangenen Spielen alles falsch gemacht haben. Aber das werden wir nicht tun. Wir werden sie stattdessen positiv besprechen, auf sie einwirken und ihnen darlegen, was sie alles gut gemacht haben in den zurückliegenden Wochen“, sagt Hansa-Trainer Karsten Baumann.

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