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FC Hansa Rostock : „Müssen Aalen schlagen“

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Chefcoach Christian Brand erwartet ein druckvolles und offensiv gutes Spiel seiner Mannschaft #wirkoennenrichtig

von
erstellt am 04.Mär.2017 | 08:00 Uhr

Wiedersehen mit einem alten Bekannten heißt es heute in der 3. Fußball-Liga für den FC Hansa: Ab 14 Uhr gastiert der Ex-Coach der Rostocker Peter Vollmann mit seiner Truppe vom VfR Aalen im Ostseestadion.

FCH-Trainer Christian Brand erwartet eine Mannschaft, die sich im Abstiegskampf befindet. „Ich denke, Aalen wird mit einer ,Jetzt-erst-recht-Haltung‘ auftreten. Sie stehen durch die vermutlichen Punktabzüge (neun Zähler könnten wegen der geplanten Insolvenz abgezogen werden – d. Red.) schon sehr unter Druck. Das ist für die Mannschaft nicht leicht. Aber sie steht defensiv sehr gut“, erklärt der 44-Jährige.


„Nicht gut ist, wenn wir nur passiv sind“


Das jüngste Duell dieser beiden Mannschaften in der Hansestadt endete zugunsten des FC Hansa – mit 3:0 gewann die Brand-Truppe gegen Aalen. Alle drei Treffer erzielte am 13. Februar vergangenen Jahres Angreifer Marcel Ziemer. Der 31-Jährige ist für die heutige Partie allerdings keine Option: Er trainiert nach einem Infekt noch immer nur individuell. Ebenfalls nicht dabei ist Timo Gebhart (arbeitet weiter am Comeback). Nach überstandener Erkältung kann aber Mittelfeldstratege Amaury Bischoff wieder für Kreativität im Offensivspiel der Hanseaten sorgen.

Die Marschroute für die Partie im Ostseestadion formuliert Christian Brand eindeutig: „Wir wollen druckvoll und offensiv gut agieren. Aber mit der entsprechenden Absicherung nach hinten, damit wir nicht in eine Kontersituation kommen… Wir müssen Aalen hier einfach schlagen. Da kommt der VfR Aalen, wir sind Hansa Rostock und haben gegen Halle hier ein gutes Spiel gemacht. So viel Selbstbewusstsein müssen wir schon haben, und diese Mentalität muss die Mannschaft an den Tag legen.“

Er erwarte, dass das Team Vollgas gibt und den gut 10 000 erwarteten Zuschauern ein gutes Spiel abliefert. „Nicht gut ist, wenn wir nur passiv sind und vor Ehrfurcht erstarren – das möchte ich auf keinen Fall, und das werden wir auch sicherlich nicht machen“, erklärt Brand.

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