FC Hansa Rostock : Mit Ziemer zum Heimdreier

Der Sturmbulle ist wieder fit: Marcel Ziemer hat seine muskulären Probleme überwunden. Nach der Einwechslung in Cottbus (1:0) ist der 30-Jährige nun bereit für die Start-Elf heute Abend im Heimspiel gegen Holstein Kiel.
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Der Sturmbulle ist wieder fit: Marcel Ziemer hat seine muskulären Probleme überwunden. Nach der Einwechslung in Cottbus (1:0) ist der 30-Jährige nun bereit für die Start-Elf heute Abend im Heimspiel gegen Holstein Kiel.

Hansas Sturmbulle hat seine muskulären Probleme überwunden und könnte in die Start-Elf zurückkehren

svz.de von
01. März 2016, 05:00 Uhr

Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock will heute Abend den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt machen und den Auswärtsdreier von Cottbus (1:0) vergolden. Zu Gast ab 19 Uhr im Ostseestadion ist der Kieler SV Holstein mit dem ehemaligen FCH-Kapitän Denis-Danso Weidlich. Wer jedoch auf Rostocker Seite d als Spielführer in dieses Ostsee-Duell gehen wird, ist noch offen. Der etatmäßige Kapitän Tobias Jänicke ist wegen der zehnten gelben Karte gesperrt. Seine Vertreter Matthias Henn und Marco Kofler, die in der Start-Elf stehen sollten, gelten bei Hansa-Coach Christian Brand nicht automatisch als Vertreter. „Es gibt noch einige andere. Ich denke, dass am Spieltag das Gefühl entscheidet, was am besten ist“, so der 43-Jährige.

Dennis Erdmann wieder dabei

Auch Mittelstürmer Marcel Ziemer, der seine muskulären Probleme überwunden hat, dürfte sich mit in der Kapitänsamt-Verlosung befinden. Brand plant den 30-jährigen Sturmbullen für die Start-Elf ein. „Es könnte bei ihm reichen“, so der Coach, der zudem, den bis Sonntag freigestellten Dennis Erdmann, wieder berücksichtigt. Auch Christian Dorda rückt nach überstandenen Verletzungsproblemen und Krankheit erstmals im Jahr 2016 in den Kader. Beide ersetzen die gesperrten Jänicke und Stefan Wannenwetsch (Gelb-Rot).

Die Gäste aus Kiel sind im Übrigen ein Angstgegner der Rostocker. In bisher zwei Aufeinandertreffen im Ostseestadion gab es noch keinen Treffer fürs Heimteam – 0:0 und 0:4. Vor allem die Schmach aus der Vorsaion gilt es zu tilgen.

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