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Klassenerhalt : Mit Ach und Krach, jedoch verdient

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

von
erstellt am 26.Mai.2015 | 07:30 Uhr

Der FC Hansa ist sportlich gerettet, bleibt als Siebzehnter in der 3. Liga.

„Wir hätten den Klassenerhalt lieber mit drei Punkten geschafft. Das ist uns zwar nicht gelungen, aber wir sind, wenn auch mit Ach und Krach, dringeblieben. Das war unser Ziel und das ist das Entscheidende“, sagte José-Alex Ikeng, der mit seinem ersten Tor für Rostock seine Mannschaft beim 1:2 in Dresden in Führung gebracht hatte. Er habe während der Partie nicht gewusst, wie es in Erfurt (wo Verfolger Unterhaching gastierte) steht: „Wir hatten von Anfang an gesagt, wir schauen nur auf uns, und waren uns deshalb auch nie sicher.“

Marcel Ziemer, der in der nunmehr abgelaufenen Saison 15 Treffer für Hansa erzielte, sprach nach dem Abpfiff auch die hohe nervliche Belastung an, unter der er und seine Kollegen gestanden hätten: „Es war total anstrengend. Wir müssen jetzt erst mal alles
sacken lassen.“ Gleichwohl sehe er den Klassenerhalt, wie auch immer er zustande kam, als verdient an, „weil wir nach der Winterpause so zurückgekommen sind und vor allem auf Grund der Erfolgsserie, als wir zu Hause alle weggehauen haben (u. a. fünf Siege in Folge – d. Red.). Da haben wir uns das Polster erarbeitet, das letztlich reichte.“

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