Hansa Rostock : Mainzer Trainerwechsel spielt keine Rolle

Weiterhin als Mentalcoach gefordert: „Als ich kam, waren die Spieler mental sehr down. Sie da herauszuholen, ist die schwierigste Aufgabe, und die ist noch nicht zu Ende“, sagte Hansa-Trainer Karsten Baumann zum Abschluss des Trainingslagers in Spanien.
Weiterhin als Mentalcoach gefordert: „Als ich kam, waren die Spieler mental sehr down. Sie da herauszuholen, ist die schwierigste Aufgabe, und die ist noch nicht zu Ende“, sagte Hansa-Trainer Karsten Baumann zum Abschluss des Trainingslagers in Spanien.

svz.de von
18. Februar 2015, 07:50 Uhr

Erneut tritt der FC Hansa gegen einen „Unbekannten“ an: Nach dem 1:1 bei der SG Sonnenhof Großaspach – dem ersten Spiel 2015 der Gastgeber – bekommen es die Rostocker am Sonnabend in der Heimpartie gegen den FSV Mainz II (14 Uhr, DKB-Arena) mit einem neuen Trainer zu tun. Martin Schmidt, der bislang die U 23 der Rheinhessen in der 3. Liga betreute, ist ab sofort für das Bundesliga-Team zuständig (siehe Seite 17). Ihn ersetzen wird Sandro Schwarz, der bislang die U19-Junioren der Mainzer in der Bundesliga betreute. „Der Trainerwechsel spielt für uns keine große Rolle. Mainz hat ja eine Spielphilosophie, die sich von oben bis unten durchzieht, und elf andere Spieler können sie ja auch nicht einsetzen. Wir nehmen es letztlich, wie es ist, und bereiten uns gewissenhaft auf Mainz II vor“, sagte Hansa-Trainer Karsten Baumann.

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