Neuzugang aus Erfurt : Hansa Rostock verpflichtet Maik Baumgarten

Der Sportdirektor des F.C. Hansa Rostock Uwe Klein (re.) begrüßt Neuzugang Maik Baumgarten im Ostseestadion
Der Sportdirektor des F.C. Hansa Rostock Uwe Klein (re.) begrüßt Neuzugang Maik Baumgarten im Ostseestadion

Der FC Hansa Rostock nimmt Maik Baumgarten unter Vertrag. Der 22-Jährige unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017 bei den Hanseaten.

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05. Juni 2015, 16:05 Uhr

Der Mittelfeldspieler wechselt mit großem Tatendrang an die Ostseeküste: "Ich bin bei einem Traditionsverein groß geworden und kann somit nachvollziehen, was den Fans ihr Klub bedeutet. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung beim F.C. Hansa und werde in jeder Trainingseinheit und bei jedem Spiel Vollgas geben, damit wir unsere Ziele in der kommenden Saison erreichen."   

Maik Baumgarten kam mit 13 Jahren zu Rot-Weiß Erfurt und durchlief von da an alle Nachwuchsmannschaften der Thüringer. Im Sommer 2012 erhielt der 1.79 m große zentrale Mittelfeldspieler seinen ersten Profivertrag in Erfurt und absolvierte bis dato über 50 Drittligaspiele.

"Maik Baumgarten ist ein junger, entwicklungsfähiger Spieler, der über großes Potential verfügt. Wir wollen sein Talent hier weiter fördern und freuen uns darauf zu sehen, wie er seinen Platz im Team findet und seine Stärken für den mannschaftlichen Erfolg einbringt."

Drei weitere Spieler verlassen Hansa Rostock

Derweil meldet der FC Hansa Rostock auch drei weitere Abgänge. Steven Ruprecht, Sabrin Sburlea und Dennis Srbeny werden in der nächsten Saison nicht mehr für den mecklenburgischen Traditionsverein spielen. Damit haben die Hansestädter, die sich erst am letzten Spieltag vor dem Abstieg retten konnten, mittlerweile 15 Profis verlassen.  Mit Innenverteidiger Ruprecht hätte Hansa gern den nach zwei Jahren auslaufenden Vertrag verlängert. „Gerade nach seiner schweren Schulterverletzung und der notwendig gewordenen Operation wollten wir ihn im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten unterstützen. Deshalb bedauern wir es, dass wir uns auf keine weitere Zusammenarbeit einigen konnten“, sagte Sportdirektor Uwe Klein in einer Pressemitteilung vom Freitag.

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