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Fan- und Familientag : Hansa-Profis zum Anfassen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Kicker des Traditionsvereins zeigen sich auf dem Fan- und Familientag sehr volksnah und erfüllen unzählige Autogrammwünsche

Auch wenn der Start in die neue Drittliga-Saison mit vier Punkten aus vier Spielen nicht als perfekt bezeichnet werden kann: Die Leidenschaft der Hansa-Fans für ihren Verein war am Sonnabend beim Fan- und Familientag allerorts zu spüren. Tausende Anhänger – jung und alt – versammelten sich vor dem Westflügel der DKB-Arena, um ihren Idolen ein Stück näher zu kommen als sonst.

Ein Autogramm hier, ein Foto dort, vielleicht sogar noch ein kurzer Plausch – die Rostocker Kicker hinterließen einen Tag nach dem standesgemäßen 10:0-Erfolg im Landespokal beim Landesligisten Lübzer SV viele freudige Gesichter.

Doch nicht nur der direkte Kontakt zu den Spielern und Idolen sorgte bei den Fans für gute Laune. Der FC Hansa stellte ein buntes Rahmenprogramm für seine Anhänger auf die Beine. Gewinnspiele, Infostände und verschiedene Attraktionen ließen den Nachmittag wie im Flug vergehen. „Bevor ich zu Hansa kam, kannte ich eine solche Veranstaltung gar nicht“, erzählt Flügelspieler Julian Jakobs, „aber es ist eine schöne Sache, Kontakt mit den Fans zu haben und ihnen den ein oder anderen Wunsch zu erfüllen.“ Außerdem, so freut sich der 24-Jährige, sei es gut zu wissen, „dass viele Leute hinter uns und dem Verein stehen“.


Altes Marathontor offiziell eingeweiht


Ein Höhepunkt des Familien- und Fantages war die „Wiederauferstehung“ des Marathontores vor der Westtribüne der DKB-Arena. Die Firma MZS Metall-Zaun-Stahlbau aus Bargeshagen hatte den berühmten Bogen des ehemaligen Ostseestadions in mühevoller Kleinstarbeit restauriert. Nun erstrahlt das Tor wieder in altem Glanz. Für den ein oder anderen Anhänger war es ein emotionaler Moment, der an längst vergangene Tage des norddeutschen Traditionsklubs erinnert. „Da denkt man gleich an die Zeiten in der Bundesliga“, sagt Hansa-Fan Paul Gordon Paasch. „Es zeigt die Geschichte, die hier im Verein steckt. Vielleicht geht es ja mal wieder Richtung 2. Bundesliga, wenn alle an einem Strang ziehen.“


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