FC Hansa Rostock : Gardawski bleibt weiter hinten links

Vorne wie hinten gleich stark: Michael Gardawski ist die Allzweckwaffe des FC Hansa.
Vorne wie hinten gleich stark: Michael Gardawski ist die Allzweckwaffe des FC Hansa.

Der Offensivmann wird Christian Dorda auch gegen Cottbus vertreten

svz.de von
10. September 2015, 08:00 Uhr

Michael Gardawski bleibt vorerst Linksverteidiger. Der Offensivmann des Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock wird auch morgen ab 19 Uhr im Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus den weiterhin nicht einsatzfähigen Christian Dorda (Zyste im rechten Knie entfernt) ersetzen. „Der Heilungsprozess bei Christian verläuft gut, aber natürlich fällt er für Cottbus aus“, so Hansa-Coach Karsten Baumnann.

Der 45-Jährige hat jedoch keine Bedenken erneut Gardawski auf dieser Position zu bringen. „Er hat es in Aue hervorragend gelöst. Zudem ist er ein Spieler, der die Situationen gut erkennt und auch defensiv gut mitarbeitet. Das ist auch eine Stärke von ihm, wenn er weiter vorne spielt“, erklärt der Fußball-Lehrer.

Wenngleich die Schnelligkeit und die Ideen des eigentlichen Offensivmannes im Angriffsspiel des FC Hansa in Aue eindeutig fehlten, so „ist es in unserer momentanen Situation die beste Lösung für die Mannschaft. Aber natürlich hätte ich ihn viel lieber vorne als hinten links, weil er so unserem Angriff noch mehr nutzen würde“, so Baumann.

Der Coach erwartet vom gesamten Team vor allem in der Offensive eine deutliche Steigerung gegenüber dem 0:0 in Aue. „Alle müssen sich verbessern. Wir haben ein Heimspiel und wollen uns natürlich wieder mehr Chancen erarbeiten“, erklärt der Cheftrainer, der sich morgen wohl auf die Unterstützung von rund 18 000 Fans verlassen kann.

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