FC Hansa Rostock : Es gibt extrem viel zu gewinnen

 

 

Verteidiger Matthias Henn tritt gegen seinen ehemaligen Club an. Ein Kurz-Interview

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08. August 2015, 16:00 Uhr

Von 2002 bis 2007 war er einer der „Roten Teufel“: Verteidiger Matthias Henn. Nun steht er seinem alten Club im DFB-Pokal-Spiel morgen im blau-weißen Trikot der Kogge gegenüber. Volontärin Marie Boywitt sprach mit ihm.

Sie kommen aus der Pfalz. Haben Sie noch Beziehungen zu Weggefährten?

Matthias Henn: Richtige Beziehungen sind es nicht mehr. Der jetzige Chefcoach Kosta Runjaic zum Beispiel war zu Amateurzeiten der Co-Trainer, und sein aktueller Assistent Oliver Schäfer, mit dem habe ich bei den Amateuren zusammengespielt.

Verfolgen Sie Kaiserslautern mehr als andere Zweitligisten?

Ja, natürlich. Ich bin als Lautern-Fan aufgewachsen, und wir sind oft auf den Betze gefahren. Nun fand ein großer Umbruch in der Mannschaft statt, da ist es für mich schwer zu beurteilen: Sie haben in der Offensive eine sehr gute Qualität, mussten die Verteidigung zum Teil neu besetzen.

Wie schätzen Sie das Spiel am Sonntag und die Chancen des FC Hansa ein?

Die Lauterer werden mit Sicherheit versuchen, das Spiel zu machen. Wir wollen natürlich weiterkommen. Kaiserslautern ist, denke ich, ein attraktives Los für uns. Für Mannschaft, Verein und Fans gibt es extrem viel zu gewinnen. Was gibt’s Geileres für einen Drittligisten, den hochgehandelten Zweitligisten eventuell in der ersten Runde zu fordern?!

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