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FC Hansa Rostock : „Eklig sein und dann zuschlagen“

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

So die Marschroute von Tobias Jänicke gegen Münster

von
erstellt am 01.Apr.2016 | 20:45 Uhr

Nach dem erfolgreichen Auftritt im Landespokal-Halbfinale (2:0 in Schwerin) geht es für die Kicker des FC Hansa um Kapitän Tobias Jänicke in der 3. Liga mit dem Heimspiel gegen Preußen Münster weiter. Vor dem Spiel sprach NNN-Mitarbeiterin Marie Boywitt mit dem 27-Jährigen.

Preußen Münster ist zwar auf Tabellenplatz acht, hat aber nur fünf Punkte Vorsprung auf Hansa. Wie schätzen Sie den Kontrahenten ein?
Jänicke: Sie sind in einer gefährlichen Situation, aber auch ein gefährlicher Gegner mit viel individueller Qualität. Wir wollen da anknüpfen, wo wir in den jüngsten Heimspielen aufgehört haben.
Zuletzt waren Sie vor allem zu Hause erfolgreich, bis auf das Spiel gegen Aue (0:2) – was macht Ihrer Meinung nach die neue Heimstärke aus?
Dass wir hinten gut standen. Wir haben wenig zugelassen, griffen dann aber auch alle mit an. Das muss auch gegen Münster wieder die Marschroute sein. Wir müssen versuchen, den Gegner genauso zu bearbeiten, eklig zu sein, und dann zuschlagen.
Sollte ein Sieg gelingen, rutscht Münster vielleicht sogar noch mit in den Abstiegskampf. Wie schätzen Sie die Situation ein?
Ich denke, dass auch sie sich damit beschäftigen. Wenn man auf die Tabelle guckt, sieht man, dass ziemlich viele Mannschaften noch mit drin sind im Abstiegskampf. Es wäre natürlich für uns gut, wenn wir noch einige Teams mehr mit reinziehen könnten.
Mit aktuell sechs Toren und zwei Vorlagen sind Sie der Top-Torschütze bei Hansa. Ihren letzten Treffer erzielten Sie allerdings vor gut zwei Monaten. Beschäftigt Sie das sehr?
Wenn man sich darüber zu viele Gedanken macht, wird das sowieso nichts. Ich weiß, dass das ein bisschen her ist, aber dafür haben andere getroffen. Klar, ich würde mich natürlich freuen, wenn ich gegen Münster mal wieder dran wäre. Aber ich bin mir sicher, dass da noch was kommt.

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