FC Hansa Rostock : Eisele vor Drittliga-Debüt

Hansas Keeper Kai Eisele wird die abschließenden drei Spiele des Jahres 2017 im Kasten der Kogge stehen. Heute gegen den Halleschen FC bestreitet er sein Drittliga-Debüt.
Hansas Keeper Kai Eisele wird die abschließenden drei Spiele des Jahres 2017 im Kasten der Kogge stehen. Heute gegen den Halleschen FC bestreitet er sein Drittliga-Debüt.

Der Rostocker Fußball-Drittligist gastiert in Halle – Trainer Pavel Dotchev plagen Personalsorgen

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01. Dezember 2017, 08:00 Uhr

Es ist wieder Derby-Zeit für den FC Hansa Rostock am 18. Spieltag der 3. Fußball-Liga: Die Mannen von Cheftrainer Pavel Dotchev sind heute Abend ab 19 Uhr zum Ost-Duell beim Halleschen FC im Erdgas-Sportpark zu Gast. „Ein Derby-Spiel ist immer etwas Besonderes. In Halle ist ein enges Stadion mit einer hitzigen Atmosphäre“, sagt der FCH-Coach. Auch wenn die Hallenser zuletzt das Landesderby gegen den 1. FC Magdeburg knapp verloren haben (1:2), warnt der Fußball-Lehrer vor der Heimstärke des Kontrahenten: „Halle ist ein guter Gegner. Sie haben sehr viel Einzelqualität in der Mannschaft, das macht sie sehr gefährlich für uns.
Außerdem haben sie zu Hause einen sehr guten Lauf mit drei Siegen und 8:0 Toren.“

Den Fußball-Lehrer plagen zudem Personalsorgen. Denn Christopher Quiring und
Willi Evseev leiden nach den jüngsten Partien unter muskulären Problemen. Stammkeeper Janis Blaswich muss aufgrund seiner Leisten-OP am Dienstag – „sie ist sehr gut verlaufen, ihm geht es gut“, so Dotchev – durch Kai Eisele
ersetzt werden.

„Momentan gibt es keine andere Überlegung für mich als diesen Ersatz. Kai hat volles Vertrauen von uns“, unterstreicht der Trainer vor dem Drittliga-Debüt des jungen Torhüters.

Ungewiss ist der Einsatz von Kapitän Amaury Bischoff, der noch immer mit Adduktorenproblemen zu kämpfen hat. „In einer solchen Partie wäre er für uns wichtig, weil er Struktur in unser Spiel bringt.“ Deshalb sind die Rostocker mit 19 Mann nach
Halle gereist.

Für Dotchev und seine Spieler gilt in jedem Fall: „Wir müssen wieder ans Limit gehen, nur so haben wir eine Chance, dort zu punkten. Ich denke, wir sind für jedes Team eine reizvolle Aufgabe, deswegen erwarte ich einen sehr motivierten Gegner“, so Dotchev, der ergänzt: „Das sind die Spiele, bei denen man als Trainer viel Spaß hat, vor allem, wenn man Punkte mitnimmt.“

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