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FC Hansa Rostock-Fanfest : Einmal den Profis die Hand schütteln

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Rekord beim Fan- und Familientag des FC Hansa Rostock am Ostseestadion: Knapp 3000 genießen Nachmittag mit den Profis

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erstellt am 11.Sep.2016 | 17:30 Uhr

Strahlende Gesichter bei bestem Sommerwetter gab es am Sonnabend beim Hansa-Fan- und Familientag – kleine und große Anhänger des Traditionsvereins kamen vollends auf ihre Kosten. Denn sie konnten auf dem Nord-Vorplatz des Ostseestadions mit ihren Idolen auf Tuchfühlung gehen: Die gesamte Mannschaft um das Trainerteam von Christian Brand erfüllte Foto- und Autogrammwünsche.

 

„Das ist eine geniale Veranstaltung. Wir waren schon im vergangenen Jahr hier und finden es einfach toll. Man kann ganz ungezwungen mit den Spielern quatschen – und sie auch mal in gewisser Weise kennenlernen. Mein Sohn Philipp und ich sind seit mehreren Jahren Fans und genießen einen solchen Nachmittag wirklich“, sagt Thomas Müller begeistert. Er nutzte die Gunst der Stunde und ergatterte am Ospa-Fotostand ein Bild mit dem Cheftrainer der Kogge. Die Begeisterung für diesen Fan- und Familientag teilte auch der Fußball-Lehrer: „Die Leute sind entspannt, wir sind entspannt – es ist ein toller Tag. Dieses Format selbst kannte ich so noch nicht, früher gab es nur Autogrammstunden, aber so etwas ist wirklich schön“, zog Brand sein Fazit.

Sportlich ging es am Speedometer von FuPa MV zur Sache. Nicht nur die Nachwuchskicker testeten ihre Schusskraft, sondern auch die Spieler des FCH. Den stärksten Fuß hatte Marcel Ziemer. Mit 114 Kilometern in der Stunde knallte er die Kugel ins Tor. „Man muss einfach mit dem Kopf durch die Wand, nicht lange nachdenken, sondern einfach schießen“, gab „Cello“ Tipps für einen starken Schuss. Beim gemeinsamen Gewinnspiel von FuPa MV und kurzurlaub.de gewannen bei den Amateuren Marcel Müller (98 km/h) und Maria Röll (75 km/h) einen Trip an die Ostsee beziehungsweise in den Spreewald.

Raritäten-Sammler wurden auf dem von Ehrenamtlichen und Fans organisierten Flohmarkt fündig: Von alten Trikots und Schals bis hin zu Autowimpeln war für jeden etwas dabei. So auch für Jan Lübbe und Sohn Max aus Rostock. „Wir haben zwar schon sieben Dresse aus mehreren Zeitaltern, aber irgendwas findet man ja immer“, sagte Jan Lübbe mit einem Lachen.

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