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Hansa Rostock : Ein gefährlicher Gegner

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

FCH-Coach Pavel Dotchev warnt vor Erfurt. Abwehrchef Oliver Hüsing fordert eine weitere Steigerung

svz.de von
erstellt am 01.Aug.2017 | 05:00 Uhr

Schon heute Abend ist der FC Hansa erneut in der 3. Fußball-Liga gefordert. Um 19 Uhr sind die Rostocker zu Gast beim FC Rot-Weiß Erfurt. Die Thüringer stehen nach einem Punkt aus den ersten beiden Spielen schon etwas unter Zugzwang. FCH-Coach Pavel Dotchev warnt aber davor, den Kontrahenten deswegen auf die leichte Schulter zu nehmen. „Man muss das relativieren und schauen, was für Gegner sie hatten. Gegen Münster, die ich für eine starke Mannschaft halte, haben sie 1:1 gespielt. In Magdeburg zu verlieren ist keine Schande. Bloß weil Erfurt jetzt erst einen Punkt hat, ist es keine schlechte Mannschaft. Es ist noch viel zu früh, um solche Urteile abzugeben. Es ist ein gefährliches Spiel, weil sie unbedingt gewinnen müssen“, sagt der 51-Jährige.

Verlassen konnten sich die Rostocker in den ersten beiden Partien auf ihre Abwehr um die beiden Innenverteidiger Julian Riedel und Oliver Hüsing. Auf eine stabile Abwehr wird es auch heute Abend im Steigerwaldstadion ankommen, wollen die Ostseestädter etwas Zählbares mitnehmen. „Wir stehen aber auch nur so gut, weil alle vor uns rennen wie die Tiere. Das ist schon enorm. Zudem haben wir mit Janis (Blaswich – d. Red.) einen Torwart drin, der eine Menge Ruhe ausstrahlt. Das hilft uns schon ungemein“, erklärt Oliver Hüsing, der aber auch überzeugt davon ist, dass die Abstimmung noch besser wird: „Wir versuchen viel zu reden und zu kommunizieren und nutzen auch die Trainingseinheiten, um uns weiter zu verbessern und einzuspielen. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen sondern müssen noch mehr draufpacken.“

 

Referee Günsch

Die Partie steht unter der Leistung von Schiedsrichter  Christof Günsch (Marburg). Der 38-jährige Industriekaufmann pfiff in seiner Karriere bereits acht Zweit- und 26 Drittliga-Partien.

Nadeau fraglich

Aushilfs-Rechtsverteidiger Joshua Nadeau zog sich bei einem Pressschlag im Spiel gegen Großaspach eine schmerzhafte Prellung zu. Sein Einsatz in Erfurt ist fraglich.

 

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