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Hansa-Trainer Dotschev : Die Torchancen besser ausnutzen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

svz.de von
erstellt am 05.Aug.2017 | 04:00 Uhr

Neue Rolle am 4. Spieltag für den Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock. Die Ostseestädter gehen als Favorit in die Partie gegen den Aufsteiger SV Meppen. „Nach dem Sieg in Erfurt erwartet jeder, dass wir gegen Meppen gewinnen. Doch ich kann nur warnen, denn uns erwartet ein hartes Stück Arbeit“, sagt Hansa-Trainer Pavel Dotchev.

Mit sieben Punkten aus drei Partien zählen die Rostocker zur Spitzengruppe, während die Gäste bislang ein bisschen Lehrgeld zahlen mussten. Dennoch gilt es den Kontrahenten nicht zu unterschätzen. „Das wird eine Charakterfrage. Ich will von der Mannschaft den Willen erkennen, unbedingt noch einmal gewinnen zu wollen. Es muss jedem klar sein, dass wir zu 100 Prozent unsere Leistung abrufen müssen. Am Ende ist es Kopfsache, ob wir gewinnen oder der Musik hinterher laufen. Und das Letztere möchte ich in keinem Fall. Ich werde der Mannschaft klarmachen, dass sie von Anfang an Gas geben muss“, so der 51-Jährige.

Mit Neuzugang Selcuk Alibaz verfügt Dotchev über eine weitere Option im Offensivspiel. Der 27-Jährige wird gegen Meppen zum Kader gehören: „Er ist ein guter Spieler und macht uns im Angriff noch ein bisschen variabler.“

Gegenüber dem 1:0-Erfolg in Erfurt dürfte der Coach nur eine Änderung in der Start-Elf vornehmen und Soufian Benyamina wieder in die Spitze stellen. Marcel Ziemer rückt dafür zunächst auf die Bank. Beide Angreifer überzeugten zuletzt zwar läuferisch, ließen aber einige gute Chancen liegen. In diesem Punkt fordert Dotchev eine Steigerung: „Momentan ist es noch unser Defizit, dass wir die Torchancen, die wir uns herausarbeiten, dann nicht nutzen. Das ist eine Frage der Qualität, die wir steigern müssen. Denn auch gegen Meppen werden wir nicht viele bekommen.“

 

 

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