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Landespokalfinale : Brisantes Pokalfinale vor voller Hütte

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Selten hat ein Finale im Landespokal die Gemüter der Fußball-Anhänger so bewegt wie das bevorstehende. Drittligist FC Hansa Rostock und der noch amtierende Viertliga-Meister TSG Neustrelitz streiten heute Abend (19 Uhr) im mit 4500 Zuschauern ausverkauften Greifswalder Volksstadion nicht nur um die Trophäe, die die Eintrittskarte für den DFB-Pokal der nächsten Saison verbunden mit einem Antrittsgeld von 140 000 bedeutet. Für den einstigen Bundesligisten geht es auch um eine Revanche für die Schmach von 2013, als Hansa im Finale von der TSG mit 3:0 vorgeführt wurde.

Für Neustrelitz läuft mit Ben Zolinski ein Spieler auf, der beim letzten Aufeinandertreffen noch für den einstigen Bundesligisten verteidigte. „Das Spiel fand damals erst elf Tage nach Saisonende statt“, berichtete der 23-Jährige dem „Nordkurier“. „Zudem gab der Verein an den Tagen vor dem Finale bekannt, mit wem verlängert wird und mit wem nicht. Das war dann auch bei einigen im Hinterkopf.“ Die Neuauflage startet bei Null. „Es gibt nichts Geileres, als den Pott zu holen“, gab TSG-Trainer Andreas Petersen seinen Mannen mit auf den Weg.

Der 54-Jährige weiß, wie sich das anfühlt: Vor einem Jahr hielt er mit dem 1. FC Magdeburg den Pott von Sachsen-Anhalt in den Händen.

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