zur Navigation springen

Hansa Rostock : Bickel überzeugt beim 11:0 in Angermünde

vom

Hansa gestern mit hohem Sieg im Testspiel beim Angermünder FC. Trainer Vollmann: „Wir hätten noch mehr Tore erzielen müssen“

svz.de von
erstellt am 22.Jun.2014 | 20:29 Uhr

Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock hat gestern den ersten Test der Saisonvorbereitung  beim brandenburgischen Achtligisten Angermünder FC (Landesklasse Brandenburg) mit  11:0 (4:0)  gewonnen. Vor 1511 Zuschauern ließ Gäste-Trainer Peter Vollmann nahezu seinen kompletten Kader je eine Halbzeit spielen. Lediglich Marcel Ziemer (Fuß umgeknickt), Milorad Pekovic (Blasen an den Füßen) und Keeper Jörg Hahnel (Finger verstaucht) kamen nicht zum Einsatz. In der Startformation standen mit Markus Gröger und Christian Stuff in der Abwehr sowie Kai Schwertfeger und Christian Bickel auf den Sechser-Positionen gleich vier Neuzugänge. Der haushohe Favorit fackelte nicht lange, ging durch Manfred Starke früh in Führung. Noch auffälliger agierte der von Energie Cottbus gekommene Christian Bickel. Er gab im Mittelfeld die Schlagzahl vor, verteilte klug die Bälle und vollstreckte selbst. Erst traf er per Freistoß zum 2:0 in den Winkel, dann schloss er eine schöne Kombination zum 3:0 ab.  Der FC Hansa, der in Pass- und Stellungsspiel noch Defizite offenbarte, schaltete einen Gang zurück. So hätte Angermünde nach einem Alleingang beinahe das 1:3 erzielt. Kurz vor der Pause besorgte erneut

Bickel per Distanzschuss das 4:0. In Hälfte  zwei  blieben die Rostocker spielfreudig und  erhöhten den Vorsprung stetig. Oliver KramerFC Hansa 1. Halbzeit: Brinkies – Gröger, Stuff, Ruprecht, Radjabali-Fardi – Schwertfeger, Bickel – Jakobs, Weidlich, Starke – Kucukovic

FC Hansa 2. Halbzeit: Künnemann – Pett, Pägelow, Pelzer, Erdogan – Krauße, Christiansen – Srbeny, Schünemann, Blacha – Savran

Tore:  Blacha (50., 65., 70., 82.), 

Bickel (16., 17., 43.), Srbeny (67., 88.), Starke (3.), Savran (52.)
 

TRAINERURTEIL:
Peter Vollmann (FC Hansa): In der ersten Halbzeit war ich von unserem Auftritt nicht so begeistert, in der zweiten  war das schon besser. Christian Bickel hat gezeigt, warum ich ihn geholt habe. Vor allem bei Standards war er gefährlich. Dennoch hätten wir mehr Tore erzielen müssen, haben aber noch genügend Zeit, die notwendige Schärfe reinzubekommen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen