FC Hansa Rostock : Andrist: „Wollen als Sieger vom Platz gehen“

Stephan Andrist (in Weiß) feuert wieder los! Im Testspiel beim Rostocker FC (5:0) gelang dem Schweizer – hier im Duell mit Dominik Großmann – ein Doppelpack.
Stephan Andrist (in Weiß) feuert wieder los! Im Testspiel beim Rostocker FC (5:0) gelang dem Schweizer – hier im Duell mit Dominik Großmann – ein Doppelpack.

Mittelfeldakteur Stephan Andrist im Interview

von
26. August 2016, 21:00 Uhr

Viel vorgenommen hat sich für die Begegnung Hansas Flügelflitzer Stephan Andrist. Vor dem Spiel sprach NNN-Redakteurin Marie Boywitt mit dem 28-Jährigen über die vergebenen Chancen in den zurückliegenden Partien und über den Kontrahenten.

Wie wichtig wäre ein Sieg gegen den Zweitliga-Absteiger FSV Frankfurt?
Andrist: Wir spielen zu Hause, da wollen wir immer gewinnen. Hinzu kommt, dass diese drei Punkte ziemlich wichtig für uns sind, damit wir auch langsam mal ein paar Zähler haben.

In den vergangenen Spielen haben Sie sich einige Chancen erarbeitet, aber nicht alles ist geglückt – nagt das an Ihnen?
Jetzt ist die nächste Begegnung, und wenn ich auch wieder zu Tormöglichkeiten komme, werde ich versuchen, diese reinzumachen. Ja, in den zurückliegenden vier Spielen hatte ich ein paar gute Chancen, und als Stürmer ist es auch gut, dass man dazu kommt, aber jetzt müssen die Bälle auch mal reingehen.

Was, denken Sie, fehlt Ihnen oder auch der Mannschaft momentan noch zum Tor?
Das ist schwierig zu sagen. Manchmal ist es so, wenn man aufs Tor schießt, hält der Torhüter, aber momentan zielen wir immer daneben. Das ist das Problem.

21 Neuzugänge – Frankfurt ist als Gegner eher schwer auszurechnen. Was erwarten Sie?
Ich glaube, es wird eine kämpferische Partie, wie immer in der 3. Liga. Klar ist, wir spielen zu Hause, wollen unser Spiel machen und am Schluss als Sieger vom Platz gehen.

Was ist das Besondere für Sie, ein Heimspiel im Ostseestadion zu bestreiten?
Es ist immer schön, wenn viele Zuschauer kommen, dann macht Fußball am meisten Spaß, wenn so viele Fans uns unterstützen. Vor allem, wenn wir auf die Südtribüne spielen, gibt es mir als Offensivem noch ein bisschen Power gerade zum Ende einer Partie hin, den letzten Sprint doch noch durchzuziehen.

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