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FC Hansa Rostock : Ahlschwede: „Wir ziehen das Ding“

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Der FC Hansa empfängt heute den Hamburger SV – der Rechtsverteidiger rechnet fest mit einem Sieg für die Rostocker

von
erstellt am 15.Jul.2016 | 08:00 Uhr

Heute Abend um 18 Uhr wartet der Höhepunkt in der Saisonvorbereitung des Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock auf: Zu Gast im Ostseestadion ist der Erstligist Hamburger SV (Live-Übertragung bei Sport1 ab 17.55 Uhr). Nach gut acht Jahren kommt es nun wieder zu diesem Nord-Duell. Bei der letzten Begegnung konnte der HSV (am 31. Spieltag der
1. Bundesliga 2007/08) mit 3:1 in Rostock gewinnen.

„Wir freuen uns natürlich auf das Spiel. Der HSV ist ein Bundesligist, da sind wir klar der Außenseiter“, betont Hansa-Chefcoach Christian Brand. Das sieht sein Rechtsverteidiger Maximilian Ahlschwede etwas anders. „Ich gehe davon aus, dass wir das Spiel gewinnen“, sagt der 26-Jährige und fügt an:
„Warum nicht. Wir sind gut drauf, die sind in der Vorbereitung, wir sind in der Vorbereitung. Wir spielen zu Hause in einem vollen Stadion, ich gehe da ganz selbstbewusst ran. Ich glaube, wir ziehen das Ding.“ Dabei erinnert er auch an den Test im vergangenen Jahr gegen Werder Bremen. Damals
seien die Rostocker dem Sieg dichter gewesen als der Bundesligist.

Dennoch spricht die Statistik eher für den HSV: Von 24 Pflichtspielen konnte Hansa lediglich sechs Partien gewinnen. 13 Duelle gingen an die Hamburger, fünf endeten unentschieden.

Für Brand steht fest, „das ist ein Test wie jeder andere für uns. Wir wollen auch da nach vorne spielen und unser Spiel durchziehen. Der HSV ist noch nicht so lange in der Vorbereitung. Das wird ein interessantes Spiel.“ Interessant wird es für den Hansa-Coach auch deshalb, weil er einen alten Bekannten auf Seiten des HSV wiedertrifft: Mit dem derzeitigen Cheftrainer Bruno Labbadia spielte Brand bei Werder Bremen. „Ich freue mich darauf, ihn wiederzusehen. Wir hatten eigentlich keinen Kontakt mehr, aber klar habe ich mitbekommen, wie es bei ihm so lief“, so Brand.
 

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