FC Hansa Rostock : „Die Konstellation ist interessant“

Nimmt mit dem FC Hansa am Montag gegen Halle den siebenten Heimsieg in Angriff: Rechtsverteidiger Maximilian Ahlschwede. Foto: Andy Bünning
Nimmt mit dem FC Hansa am Montag gegen Halle den siebenten Heimsieg in Angriff: Rechtsverteidiger Maximilian Ahlschwede. Foto: Andy Bünning

Hansas Maximilian Ahlschwede sagt vor dem Heimspiel gegen Halle: „Wir können auch auf die Tabelle schauen...“

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17. März 2019, 17:06 Uhr

Rostock | Rückt Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock noch einmal an die Spitzengruppe heran? Die Frage wird am Montag ab 19 Uhr im Ostseestadion beim Heimspiel der Hansestädter gegen den Halleschen FC ein Stück weit beantwortet. Bei einem Dreier für die Gastgeber würden die Norddeutschen auf den fünften Rang springen, den Rückstand auf den direkten Kontrahenten auf fünf Zähler verkürzen und nur noch sechs Punkte hinter Aufstiegsrelegationsplatz drei liegen, den momentan der SV Wehen Wiesbaden belegt. „Wir können auch auf die Tabelle schauen, und es wäre schon gut, wenn wir das Spiel gewinnen könnten“, sagt Maximilian Ahlschwede.

Der Rechtsverteidiger des FC Hansa weiß jedoch auch um die Verrücktheit der 3. Liga. „Wir kennen die Liga inzwischen ganz gut. Bis zum Zwölften sind es aktuell ja auch nur zwei Punkte. Nicht nur wir, sondern jeder guckt gespannt auf die Wochenenden. In jedem Fall ist es so, dass wenn wir noch einmal auf Tuchfühlung kommen wollen, dann müssen wir gegen Halle gewinnen“, sagt „Ahli“.

Der Rückkehrer, der im Winter aus Würzburg kam, möchte jedoch nicht zu weit vorausschauen. „Die Konstellation am Montag ist interessant, aber über alles andere zu diskutieren, was danach wäre, ist doch müßig. Zuallererst brauchen wir den Sieg gegen Halle. Das wird schwer genug. Denn zuletzt haben wir es trotz guter Heimspiele nicht geschafft, dreifach zu punkten. Von daher tun wir gut daran, wenn wir uns nur auf Halle konzentrieren“, so Ahlschwede.

Wenngleich es zuletzt gegen den SV Meppen (0:2) sowie Sonnenhof Großaspach (0:0) nicht mit den erhofften Heimdreiern klappte, will der Abwehrmann die Herangehensweise nicht verändern. „Ich denke, dass es eine gute Variante ist, von Beginn an druckvoll und aktiv ins Spiel zu gehen. Das werden wir diesmal bestimmt auch machen. Nur müssen wir die Chancen, die in den vergangenen Heimspielen da waren, dann auch einfach konsequenter nutzen“, sagt Maximilian Ahlschwede, der dem Halleschen FC solch eine starke Saison im Vorfeld zugetraut hat: „Sie haben mit Torsten Ziegner einen Trainer, der die Liga kennt und auch schon in Zwickau gut gearbeitet hat. Jetzt in Halle hat er bessere Voraussetzungen und ein paar gute Spieler. Das ist eine vernünftige Mannschaft. Für mich kommt das also nicht überraschend.“

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