FC Hansa Rostock : Markus "Krake" Kolke fliegt jetzt durchs Hansa-Tor

von 18. Juni 2019, 15:25 Uhr

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'Krake' lautet der Spitzename von Markus Kolke, den ihm der ehemalige Pressesprecher von Wehen Wiesbaden, Daniel Mucha (jetzt Bielefeld) verpasst hat. 'Wie er darauf kam, kann ich gar nicht sagen', so der 28-Jährige. Mit seinem Qualitäten als Elfmeterkiller habe das aber nichts zu tun, versichert der Schlussmann: 'Als Torhüter hat man doch nichts zu verlieren. Der Schütze hat den Druck und muss treffen. Ich habe jetzt kein bestimmtes Erfolgsrezept. Es gehört auch immer ein bisschen Glück dazu.'
"Krake" lautet der Spitzename von Markus Kolke, den ihm der ehemalige Pressesprecher von Wehen Wiesbaden, Daniel Mucha (jetzt Bielefeld) verpasst hat. "Wie er darauf kam, kann ich gar nicht sagen", so der 28-Jährige. Mit seinem Qualitäten als Elfmeterkiller habe das aber nichts zu tun, versichert der Schlussmann: "Als Torhüter hat man doch nichts zu verlieren. Der Schütze hat den Druck und muss treffen. Ich habe jetzt kein bestimmtes Erfolgsrezept. Es gehört auch immer ein bisschen Glück dazu."

Der Schlussmann freut sich nach acht Jahren beim SV Wehen Wiesbaden auf die neue Herausforderung beim FC Hansa Rostock.

Rostock | Fußball ist mitunter ein schnelllebiges Geschäft. Dass Markus Kolke jetzt das Hansa-Tor hütet, bestätigt diesen Fakt. Bis vor wenigen Wochen konnte sich niemand vorstellen, dass der 28-Jährige von Zweitliga-Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden an die Ostseeküste wechselt und somit in der 3. Liga bleibt. „Wenn so ein Verein anfragt, braucht man nicht lange zu...

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