zur Navigation springen

FC Hansa gegen 1. FC Heidenheim : Keine Angst vor Mayer

vom

svz.de von
erstellt am 13.Okt.2010 | 07:44 Uhr

Rostock | Am Sonnabend kommt es in der DKB-Arena (Anstoß 14 Uhr) zum ersten Mal in der Geschichte beider Vereine zu einem Duell zwischen dem FC Hansa und dem 1. FC Heidenheim. Mit dem Team aus Baden-Württemberg gibt der aktuell gefährlichste Schütze der 3. Fußball-Liga seine Visitenkarte an der Küste ab. Patrick Mayer traf bislang bei elf Einsätzen schon neunmal. Rostocks Bester ist derzeit Marcel Schied. Er hat sechs Treffer auf seinem Konto.

Auf Hansas Abwehr kommt also eine Menge Arbeit zu, vor allem auf die beiden Innenverteidiger Michael Wiemann und Stephan Gusche. Doch beiden wird nicht Angst und Bange beim Gedanken an den 22-jährigen Angreifer, der das Fußball-Abc beim Erstligisten VfB Stuttgart erlernte. "Es wäre unser größter Fehler, wenn wir uns nur auf ihn konzentrieren würden. Heidenheim hat noch zehn andere gute Akteure, die auch Tore schießen können", so Michael Wiemann, Abwehrchef des FCH.

Dennoch weiß der Blondschopf natürlich um die Gefährlichkeit seines Kontrahenten: "Ich habe zwar noch nicht gegen Patrick Mayer gespielt, aber natürlich kennt man ihn. Ich denke, der Trainer wird uns die richtigen Worte mit auf den Weg geben. Vielleicht werde ich mir im Internet selbst noch ein paar Aktionen von ihm anschauen."

Nach dem es in der vergangenen Woche phasenweise etwas lax im Training zuging, fordert Stephan Gusche höchste Konzentration vom Team. "Vor uns liegen jetzt richtungweisende Partien. Können wir in diesen bestehen, setzen wir uns langfristig oben fest", so der Partner von Wiemann in der Innenverteidigung.

Auch er hat natürlich Heidenheims Knipser Patrick Mayer auf dem Zettel: "Ich habe ihn schon einige Male in TV-Ausschnitten gesehen. Aber das ist ja normal, wenn einer so oft trifft. Daher kennt man auch seine Aktionen und kann sich darauf einstellen."

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen