FC Hansa Rostock : Darmstadt ist nicht nur Stroh-Engel

„Wir haben uns intensiv mit Darmstadt beschäftigt, nicht nur mit Dominik Stroh-Engel“, versichert Verteidiger Shervin Radjabali-Fardi, der hier beim 1:2 gegen den Chemnitzer FC den Ausgleich erzielt.
„Wir haben uns intensiv mit Darmstadt beschäftigt, nicht nur mit Dominik Stroh-Engel“, versichert Verteidiger Shervin Radjabali-Fardi, der hier beim 1:2 gegen den Chemnitzer FC den Ausgleich erzielt.

FC Hansa Rostock Drittligist will heute (14 Uhr DKB-Arena) endlich den Bock umstoßen und den ersten Heimsieg 2014 einfahren.

svz.de von
15. März 2014, 08:00 Uhr

Sportlich war der SV Darmstadt in der vergangenen Saison eigentlich abgestiegen und blieb lediglich durch den Lizenzentzug der Offenbacher Kickers drittklassig. Nach 28 Spieltagen 2013/14 mischen die Lilien nun mit der besten Rückrunden-Bilanz der Liga – sechs Siege, drei Remis – im Aufstiegskampf mit, sind derzeit Dritter mit sieben Punkten Vorsprung auf den Fünften FC Hansa. Heute ab 14 Uhr stehen sich beide Clubs in der Rostocker DKB-Arena gegenüber. Für den FCH ist es wahrscheinlich die letzte Chance, um doch noch einmal in das Rennen um Aufstiegs-Relegationsplatz drei einsteigen zu können.

„Darmstadt agiert nicht euphorisch, sondern sehr geordnet. Ich denke, dass sie auch bei uns so auftreten werden“, sagt Hansa-Mittelfeldregisseur Leonhard Haas.

Mit 23 Gegentreffern – 2014 erst fünf – stellen die Hessen die zweitbeste Defensive der Liga. Im Angriff dagegen vertrauen die Darmstädter vor allem auf die Künste von Dominik Stroh-Engel, der allein schon  22-mal traf. „Er ragt sicherlich heraus, und die Öffentlichkeit konzentriert sich auf ihn. Doch der Gegner hat zum Beispiel auch schnelle Außenspieler, die ebenfalls gefährlich sind. Wir haben uns intensiv mit Darmstadt beschäftigt, nicht nur mit Dominik Stroh-Engel“, erklärt FCH-Verteidiger Shervin Radjabali-Fardi.

Damit kommt auch auf den  22-Jährigen hinten links eine Menge Arbeit zu. „Ich werde versuchen, einen guten Job zu machen. Der Ball darf gar nicht erst in den Sechzehner kommen. Sicher hat uns der Sieg in Dortmund gutgetan und auch ein bisschen Selbstvertrauen geben. Daran wollen wir anknüpfen und gegen Darmstadt ein gutes Spiel machen.“

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