Finanz-Spektakel : Champions League: Weg nach Kiew bringt Millionen

In der Champions League geht es um Millionen-Einnahmen.
In der Champions League geht es um Millionen-Einnahmen.

Mit dem Start in die Gruppenphase der Champions League startet auch das Rennen um weitere Millionenbeträge für die Clubs. Die deutschen Vertreter Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig haben die 12,7 Millionen Euro Startgeld bereits sicher.

svz.de von
11. September 2017, 11:30 Uhr

Der Einzug ins Achtelfinale der Fußball-Königsklasse würde den drei Bundesligaclubs weitere 6 Millionen Euro einbringen. In der K.o.-Phase steigern sich die Prämien anschließend von Runde zu Runde weiter. Der Sieger des Finals am 26. Mai 2018 in Kiew kassiert 15,5 Millionen Euro. In der Gruppenphase gibt es 1,5 Millionen Euro für jeden Sieg und 500 000 Euro für jedes Unentschieden.

Nicht berücksichtigt sind in dieser Auflistung die Einnahmen aus dem sogenannten Marktpool. Insgesamt 507 Millionen Euro verteilt die UEFA abhängig von ihren Erlösen aus dem jeweiligen nationalen TV-Markt und den Erfolgen der Clubs aus einem Land.

Die Prämien bis zum Finale der Champions League (in Euro):

Prämienzahlungen gesamt 1,319 Milliarden
Startprämie pro Club 12,7 Millionen
Prämie pro Sieg in der Gruppenphase 1,5 Millionen
Prämie pro Remis in der Gruppenphase 500 000
Prämien Achtelfinale 6 Millionen
Prämien Viertelfinale 6,5 Millionen
Prämien Halbfinale 7,5 Millionen
Prämie Finalverlierer 11 Millionen
Prämie Finalsieger 15,5 Millionen
Marktpool gesamt 507 Millionen
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