Video-Assistent : Nach Diskussionen in Köln: DFB ändert Ansetzung von Stark

Schiedsrichter Wolfgang Stark wird als Video-Assistent statt in Hannover nun in Leverkusen eingesetzt.
Schiedsrichter Wolfgang Stark wird als Video-Assistent statt in Hannover nun in Leverkusen eingesetzt.

Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nach den Diskussionen um den Videobeweis im Bundesligaspiel zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt (0:1) eine Umbesetzung vorgenommen.

svz.de von
22. September 2017, 17:51 Uhr

Wolfgang Stark, der am Mittwoch in zwei entscheidenden Situationen nicht eingriff und sich den Zorn der Kölner zuzog, wird nun nicht wie geplant Video-Assistent beim kommenden Spiel der Kölner in Hannover sein. Stattdessen wird Stark am Sonntag in Leverkusen bei der Partie gegen Hamburg eingesetzt.

Die Planung für das Wochenende wurde in der Englischen Woche bereits vor den Mittwochspielen vorgenommen. Nach den Differenzen von Köln änderte der DFB die zunächst angedachte Ansetzung, um möglichen weiteren Diskussionen vorzubeugen.

Schiedsrichter-Ansetzungen des DFB

Tweet des 1. FC Köln zur eigentlich geplanten Ansetzung

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