Präsident von Venezuela : «Hasta la victoria siempre»: Maradona trifft Maduro

Verstehen sich: Venzuelas Präsident Nicolas Maduro (r) und Diego Maradona. /Prensa Miraflores/dpa
Verstehen sich: Venzuelas Präsident Nicolas Maduro (r) und Diego Maradona. /Prensa Miraflores/dpa

Inmitten des erbitterten Machtkampfes zwischen der Regierung und der Opposition in Venezuela hat der sozialistische Präsident Nicolás Maduro die argentinische Fußballlegende Diego Maradona empfangen.

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22. Januar 2020, 16:59 Uhr

«Diego ist Herz, Diego ist Leidenschaft. Der Heilige Diego Maradona», sagte Maduro bei dem Treffen mit dem Weltmeister von 1986. Sie hätten über Fußball und Weltpolitik gesprochen. «Hasta la victoria siempre. Venceremos (Immer bis zum Sieg. Wir werden siegen)», riefen die beiden Männer gemeinsam.

Maradona gilt als Unterstützer der linken Regierung in Venezuela. «Hier lebt der Kampf und die Revolution», schrieb der Trainer des argentinischen Erstligisten Gimnasia y Esgrima La Plata auf Instagram. «Danke, dass ihr das Erbe des ewigen Kommandanten Hugo Chávez bewahrt.» Staatschef Maduro liefert sich seit einem Jahr einen Machtkampf mit dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó. Viele Länder haben den Oppositionsführer bereits als legitimen Übergangsstaatschef anerkannt, aber Maduro hält sich mit der Unterstützung des Militärs weiter an der Macht.

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