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«Ad absurdum geführt» : Fußballer des Jahres: Kroos-Berater kritisiert Wahl von Lahm

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Volker Struth, der Berater von Weltmeister Toni Kroos, hat die Wahl von Philipp Lahm als «Fußballer des Jahres» kritisiert.

svz.de von
erstellt am 24.Jul.2017 | 20:27 Uhr

«Philipp Lahm ist ein außergewöhnlicher Spieler - der Fußballer des Jahres hätte aber Toni Kroos heißen müssen», erklärte Struth: «So wird das Votum zum 'Fußballer des Jahres' ad absurdum geführt.»

Weltmeister Lahm hatte sich nach seinem Karriereende bei der vom «Kicker» unter Sportjournalisten durchgeführten Wahl mit 242 Stimmen vor Champions-League-Sieger Kroos (192) durchgesetzt. «Bei einer solchen Wahl müssen fachliche Kriterien ausschlaggebend sein - und keine emotionalen», sagte Struth: «Dies ist keine Einzelmeinung, denn viele Rückmeldungen von Vereins- und Medienvertretern der Bundesliga und im Ausland bestätigen mich in dieser Ansicht.»

Komplettes Statement von Volker Struth

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