Zukunft in der Bundesliga offen : WM 2018: Darum war Mario Götze froh über seine Nichtnominierung

Mario Götze spielte eine starke Saison.
Mario Götze spielte eine starke Saison.

Götze wurde bei der WM 2018 von Bundestrainer Löw nicht nominiert. Offensichtlich nutzte er seine Freizeit effektiv.

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01. August 2019, 16:57 Uhr

Dortmund | Für Fußballprofi Mario Götze war die Nichtnominierung für die Weltmeisterschaft 2018 grenzwertig und hart. Im Nachhinein sei er "bei dem Turnierverlauf und Ausgang" aber froh, dass er im letzten Jahr in Russland nicht dabei war, sagte der 27-Jährige in einem Interview von DAZN und Spox vom Donnerstag. Die Absage von Bundestrainer Joachim Löw sei eine wichtige Erfahrung gewesen, aus der er gelernt habe. "Das hat mich einen Schritt weitergebracht."

Götze: Vorteil für die Saison

Den WM-Sommer verbrachte Götze vor allem im Urlaub. "Mir tat es gut, mal abzuschalten, zu reisen und andere Länder zu sehen. (...) Auch dadurch hatte ich während der vergangenen Saison die Substanz, mental und physisch über zehn Monate das Beste aus mir herauszuholen."

Ausland? "Natürlich ein Thema"

Der gebürtige Memminger startet im August in seine zehnte Bundesliga-Saison. Sein Vertrag beim BVB läuft 2020 aus. Eine Verlängerung schien lange Formsache, doch bisher gab es keine Einigung mit dem Verein. Ob er seine Zukunft überhaupt in der Bundesliga sieht, ließ Götze im Interview offen. "Im Fußball kann alles passieren" und auch das Ausland sei "natürlich ein Thema".

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