Emotionaler Bayern-Präsident : Uli Hoeneß bricht auf Tribüne in Tränen aus – nicht wegen des Titels

Bayern-Präsident Uli Hoeness ließ seinen Emotionen während des Spiels seiner Münchener gegen Frankfurt freien Lauf.
Bayern-Präsident Uli Hoeness ließ seinen Emotionen während des Spiels seiner Münchener gegen Frankfurt freien Lauf.

Das steckt hinter dem Gefühlsausbruch des Bayern-Präsidenten.

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18. Mai 2019, 17:55 Uhr

München | Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München hat sich mit einem 5:1 gegen Frankfurt den siebten Titel in Folge geholt. Da nutzte Konkurrent Dortmund auch sein 2:0-Sieg in Gladbach nichts.

Für Bayern-Fans und Präsident Uli Hoeneß wurde es ein emotionaler Nachmittag. Nicht nur wegen der 29. Meisterschaft, sondern vor allem weil sich zwei Club-Legenden verabschiedeten: Franck Ribery und Arjen Robben. Hoeneß war so gerührt, dass er auf der Tribüne in Tränen ausbrach.

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Doch damit nicht genug: Sein Ziehsohn Ribery setzte noch einen drauf und erzielte ein Tor bei 5:1 gegen Frankfurt – und zwar ein wunderschönes Lupfer-Tor. Die Kamera schwenkte wieder zu Hoeneß. Der Präsident weinte erneut und richtete während der Live-Übertragung an seinen Kollegen Karl-Heinz Rummenigge ein "Wahnsinn, Wahnsinn". Der Bayern-Präsident war schlicht überwältigt von dem Moment, wie es schien.

Foto: imago images/MIS
Foto: imago images/MIS

Auch das Münchener Publikum konnte es kaum fassen. Es war einer dieser "ausgerechnet"-Momente, die der Fußball schreibt. Als dann auch noch Arjen Robben einnetzte, war klar, dass es ein denkwürdiger Nachmittag in München werden sollte.

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