Zwei Strafanzeigen gegen den Franzosen : Steak-Affäre: Keine Ermittlungen gegen Franck Ribéry

Franck Ribery zog mit Bayern München am Mittwochabend in Berlin ins DFB-Pokal-Viertelfinale ein.
Franck Ribery zog mit Bayern München am Mittwochabend in Berlin ins DFB-Pokal-Viertelfinale ein.

Bayern-Star Franck Ribéry muss nach seinen verbalen Ausrastern keine weiteren Ermittlungen gegen sich befürchten.

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07. Februar 2019, 15:02 Uhr

München | Die Staatsanwaltschaft München sieht nach der Affäre um das goldene Steak von Fußballstar Franck Ribéry keinen Anlass für ein Ermittlungsverfahren gegen den Bayern-Profi. Es seien zwei Strafanzeigen gegen Ribéry eingegangen, berichteten die Ermittler am Donnerstag in ihrer Presserunde. Anlass war nicht das Steak als solches, sondern die obszönen Grobheiten, die der Bayern-Profi anschließend über Social Media gegen seine Kritiker in den französischen Medien verbreitet hatte.

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Damit eine Beleidigung strafrechtlich verfolgt werden kann, muss diese jedoch gezielt gegen bestimmte Personen gerichtet sein. Das war nach Angaben der Staatsanwälte bei den Grobheiten Ribérys nicht der Fall.

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Über die offiziellen Social-Media-Kanäle des französischen Fußballprofis waren Anfang des Jahres obszöne Beleidigungen verbreitet worden - als Reaktion auf Kritik an einem mit Blattgold verzierten Steak, das dem 35-Jährigen bei einem Restaurantbesuch serviert worden war. Der Club sprach daraufhin eine hohe Geldstrafe für den Flügelspieler aus.

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