Ex-Stürmer gegen BVB-Boss : "Sie sind so ein Clown": Aubameyang legt sich mit Watzke an

Beim Pokalfinale 2017 schienen sich Pierre-Emerick Aubameyang und Hans-Joachim Watzke noch gut zu verstehen.
Beim Pokalfinale 2017 schienen sich Pierre-Emerick Aubameyang und Hans-Joachim Watzke noch gut zu verstehen.

Zuvor hatte Dortmunds Geschäftsführer dem ehemalige BVB-Profi unterstellt, er sei nur wegen des Geldes gegangen.

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03. Oktober 2019, 16:03 Uhr

Dortmund | Der frühere BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang hat Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke als "Clown" bezeichnet. "Es ist besser für Sie, wenn ich nie darüber rede, warum ich Dortmund wirklich verlassen habe, Herr Watzke. Sie sind so ein Clown", schrieb der Stürmer aus Gabun bei Twitter und schloss mit den Worten: "Lassen Sie mich bitte in Ruhe."

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Hintergrund ist ein tags zuvor erschienenes Interview Watzkes in der "Süddeutschen Zeitung", in dem er erklärt hatte, dass Spieler wegen des Geldes zu Vereinen wechseln, die nicht in der Champions League spielen. "Pierre-Emerick Aubameyang, der beim FC Arsenal großartig spielt, wird wahrscheinlich warm ums Herz, wenn er auf sein Konto schaut", hatte Watzke gesagt: "Aber mittwochs guckt er bei der Champions League regelmäßig nur im Fernsehen zu und ist traurig."

"Sie waren der Erste, der das Geld genommen hat"

Der 30 Jahre alte Aubameyang war im Januar 2018 für rund 63 Millionen von Dortmund nach London gewechselt. Mit Bezug auf den Transfer von Ousmane Dembélé, der ein halbes Jahr zuvor für über 100 Millionen zum FC Barcelona gewechselt war, warf er Watzke nun noch vor: "Ich erinnere mich noch, dass Sie mal sagten, dass wir Ousmane nie verkaufen werden. Dann haben sie die 100 Millionen gesehen und waren der Erste, der das Geld genommen hat."

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