Fußball-WM 2019 : Reaktionen zum Aus der Frauen: "Jetzt ist der Traum geplatzt"

Auch Alexandra Popp konnte das WM-Aus nicht verhindern.
Auch Alexandra Popp konnte das WM-Aus nicht verhindern.

DFB-Interimspräsident Rainer Koch äußerte sich auch zur Zukunft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg.

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30. Juni 2019, 12:34 Uhr

Rennes | Durch das 1:2 am Samstag in Rennes gegen Schweden haben die deutschen Frauen auch die Olympia-Qualifikation für 2020 verpasst.

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg: "Die Niederlage tut weh. Der Gegner hat ein Tor mehr geschossen als wir, das müssen wir respektieren. Uns hat vielleicht das Spielglück gefehlt. Wir sind in einem Prozess und werden uns nun neue Ziele setzen."

Martina Voss-Tecklenburg.
imago images / Bildbyran
Martina Voss-Tecklenburg.

Spielmacherin Dzsenifer Marozsan: "Jetzt ist der Traum geplatzt. Wir müssen wieder aufstehen. Wenn wir weiter an uns arbeiten, sehe ich ganz viel in dieser Mannschaft."

Spielführerin Alexandra Popp:

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Torhüterin Almuth Schult: "Ich habe eigentlich nicht mit Urlaub gerechnet, und jetzt stehe ich hier und muss irgendwie meine Zeit nutzen. Entweder zum Abschalten oder auch für irgendwas anderes."

DFB-Interimspräsident Rainer Koch zur Zukunft von Voss-Tecklenburg: "Die Frage erübrigt sich, weil wir uns wirklich extrem bemüht haben, Martina Voss-Tecklenburg als Trainerin zu gewinnen. Das war ein hartes Stück Arbeit. Wo keine Probleme sind, muss ich mir auch keine machen."

DFB-Direktor Oliver Bierhoff: "Martina Voss-Tecklenburg hat in der kurzen Zeit schon sehr viel bewegt, wir haben viele tolle Ansätze gesehen, die Erneuerung schreitet voran. Dafür können wir uns bei Martina und ihrem Trainerteam nur bedanken und sie ermuntern, diesen Weg konsequent fortzusetzen."

Ex-Welttorhüterin Nadine Angerer:

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Außenminister Heiko Maas (SPD):

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