Nachfolger von Bruno Labbadia : Österreicher Oliver Glasner wird neuer Coach beim VfL Wolfsburg

Alles klar mit dem VfL Wolfsburg: Der Österreicher Oliver Glasner wird Nachfolger von Bruno Labbadia. Foto: imago images / GEPA pictures
Alles klar mit dem VfL Wolfsburg: Der Österreicher Oliver Glasner wird Nachfolger von Bruno Labbadia. Foto: imago images / GEPA pictures

Der Österreicher Oliver Glasner wird Nachfolger von Trainer Bruno Labbadia beim VfL Wolfsburg.

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23. April 2019, 12:28 Uhr

Wolfsburg | Es war ein offenes Geheimnis, jetzt ist es offiziell: Der VfL Wolfsburg hat wenig überraschend den Österreicher Oliver Glasner zur neuen Saison als Cheftrainer verpflichtet. Das bestätigte der Club in einer Pressemitteilung. Der 44-Jährige wird Nachfolger von Bruno Labbadia. Mit dem Linzer ASK belegt Glasner Platz zwei hinter RB Salzburg.

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"Wir haben uns mit Oliver Glasner bereits länger beschäftigt und seine beeindruckende Arbeit in Linz aufmerksam verfolgt. Die Gespräche mit ihm haben die positiven Eindrücke, die wir bis dahin von ihm hatten, bestätigt und uns das sichere Gefühl gegeben, dass er die richtige Wahl ist, um mit dem VfL Wolfsburg die nächste Entwicklungsphase anzugehen. Wir bekommen mit ihm einen fachlich hervorragenden Trainer und einen echten Teamplayer", so VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke auf der vereinseigenen Homepage.

Glasner: "Freue mich sehr auf diese Herausforderung"

"Der Wechsel in die deutsche Bundesliga ist eine große Herausforderung, auf die ich mich sehr freue und der ich mich sehr gerne stelle. In den Gesprächen mit Jörg Schmadtke und Marcel Schäfer haben wir schnell gemerkt, dass wir die gleichen Vorstellungen davon haben, wie wir mit dem VfL in den kommenden Jahren erfolgreichen und attraktiven Fußball spielen wollen und können. Zudem sind die Bedingungen in Wolfsburg hervorragend, so dass für mich schnell klar war, dass ich diese Aufgabe gerne annehmen möchte", sagt Glasner, der dank einer Ausstiegsklausel zu den Wölfen wechseln kann.

Der frühere Innenverteidiger war als Spieler für den SV Ried und den LASK aktiv. Nach Stationen als Co-Trainer bei RB Salzburg und einem einjährigen Gastspiel als Trainer beim SV Ried wechselte Glasner 2015 als Cheftrainer und Sportdirektor in Personalunion zum LASK in die zweite Liga. Die Linzer führte er 2017 zurück in die Erstklassigkeit, im ersten Jahr dort gleich auf den vierten Platz und anschließend bis in die dritte Qualifikationsrunde der UEFA Europa League.

Mehrere Interessenten aus der Bundesliga

An Glasner wie auch an Rose sollen auch andere Bundesligisten interessiert gewesen sein. Der 44-Jährige hatte den LASK zunächst in die erste Liga geführt und den Club dort zum Spitzenteam geformt. In Wolfsburg trifft Glasner auf seinen früheren Torhüter Pavao Pervan. Der 31-Jährige war im vergangenen Sommer aus Linz nach Wolfsburg gewechselt und vertritt im Saisonendspurt den verletzten Stammkeeper Koen Casteels.

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