Kleinere Vereine hoch im Kurs : Neue Studie: Das ist der unbeliebteste Fußballclub Deutschlands

Der FC Bayern (Logo ganz rechts) ist der am wenigsten Sympathische Verein Deutschlands. Foto: imago/Lackovic
Der FC Bayern (Logo ganz rechts) ist der am wenigsten Sympathische Verein Deutschlands. Foto: imago/Lackovic

4000 Menschen wurden bundesweit gefragt, welchen der 36 Profivereine sie als "sehr sympathisch" einschätzen.

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07. September 2018, 10:57 Uhr

Hamburg | Der FC Bayern ist der unbeliebteste Fußballverein Deutschlands. Das ergab die Fußballstudie 2018", eine Umfrage der Technischen Universität Braunschweig. Dazu wurden bundesweit 4000 Menschen im Alter zwischen 18 und 69 befragt, welche Clubs als "sehr sympathisch" angesehen werden. Der Rekordmeister aus der bayerischen Landeshauptstadt erreichte dabei lediglich einen Sympathiewert von 30,73 Prozent.

Auch das von vielen Fans als "Retortenclub" angesehene RB Leipzig liegt in der Fan-Gunst nicht weit vorne, weist aber immerhin einen ordentlichen Abstand zu Schlusslicht FC Bayern auf: Nur 43,35 Prozent sehen die Sachsen als sympathischen Verein. Auch Dynamo Dresden, der FC Schalke 04, der Hamburger SV und Hertha BSC sind bei den Fans verhältnismäßig unbeliebt.

Dagegen stehen einige kleinere Clubs bei den Fußballfans wesentlich höher im Kurs: Knapp 68 Prozent der Befragten empfinden den SC Freiburg als sehr sympathisch – einen besseren Wert weist kein anderer der 36 Clubs aus der 1. und 2. Bundesliga auf. Die Top 10 der beliebtesten Vereine Deutschlands sehen Sie in dieser Liste:

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