Ende der legendären Flügelzange : Offiziell: Nach Robben verlässt auch Ribéry den FC Bayern München

Franck Ribery verlässt den FC Bayern München nach zwölf Jahren.
Franck Ribery verlässt den FC Bayern München nach zwölf Jahren.

Eine Ära endet: Nach Arjen Robben verlässt auch Flügelflitzer Franck Ribéry den FC Bayern München im Sommer.

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05. Mai 2019, 11:24 Uhr

München | Fußball-Profi Franck Ribéry hat offen gelassen, wie es nach dem verkündeten Abschied vom FC Bayern München für ihn im Sommer weitergeht. "Ich habe noch keinen richtigen Plan für die nächste Saison. Ich weiß nicht, was ich mache und wo ich hingehe, um Fußball zu spielen", sagte der 36-Jährige am Sonntag in einem Video auf der Internetseite des deutschen Rekordmeisters.

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Erfolgreichste Dekade des FC Bayern

Er wolle weiterspielen. Aber die Zukunft stehe noch nicht hundertprozentig fest, sagte der Franzose, der zwölf Jahre das Bayern-Trikot trug. Zuletzt war über einen Wechsel in die Türkei zu Galatasaray Istanbul spekuliert worden. Auch Katar war wiederholt ein Thema.

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Der FC Bayern kündigte das geplante Abschiedsspiel für Ribéry und Arjen Robben, der seine Zukunft als Fußball-Profi ebenfalls offen lässt, für das Jahr 2020 an. "Franck und Arjen sind großartige Spieler. Der FC Bayern hat beiden sehr viel zu verdanken und wird ihnen einen großartigen und emotionalen Abschied bereiten. Sie haben die erfolgreichste Dekade des FC Bayern mit fantastischem Fußball mitgeprägt", äußerte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in einer Vereinsmitteilung.

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"Abschied wird nicht leicht"

Seit 2007 wirbelt Ribéry auf dem linken Flügel für die Münchner. 30 Millionen Euro bezahlten sie damals an Olympique Marseille. Davor spielte Ribéry kurz für Galatasaray. "Der Abschied wird nicht leicht werden, aber wir dürfen nie vergessen, was wir zusammen erreicht haben", sagte Ribéry, der im Video erstmals über den Abschied sprach.

Den ehemaligen Real- und Chelsea-Spieler Robben ließen sich die Bayern 2009 rund 24 Millionen Euro kosten. Er habe die weitere Planung "ein bisschen an die Seite geschoben, ich wollte erst wieder fit werden", sagte der 35-Jährige am Samstag. Bei ihm war wiederholt über eine Rückkehr in die Heimat Niederlande spekuliert worden.

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