Plattform gegen Diskriminierung : Für den guten Zweck: Mesut Özil stellt seinen Twitter-Account zur Verfügung

Mesut Özil setzt sich gegen Diskriminierung ein.
Mesut Özil setzt sich gegen Diskriminierung ein.

Der 30-Jährige will sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen und nutzt hierzu seine Reichweite auf Twitter.

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24. Juni 2019, 14:51 Uhr

Berlin | Mesut Özil will seinen Twitter-Account für einen guten Zweck zur Verfügung stellen. So soll unter anderem diskriminierten Menschen und Klima-Aktivisten eine Plattform gegeben werden, wie er am Montag auf Twitter mitteilte:

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Der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler, der in London beim FC Arsenal unter Vertrag steht, hat nach eigenen Angaben insgesamt 80 Millionen Follower in den sozialen Netzwerken.

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Özil rief dazu auf, ihm Videobotschaften zu schicken, in denen Menschen ihre Geschichte erzählen. Er selbst habe Erfahrungen mit Diskriminierung gemacht und wolle nun etwas dagegen tun.

Der 30-Jährige verließ die Nationalmannschaft 2018 nach dem Vorrunden-Aus bei der Weltmeisterschaft in Russland. Als Grund dafür führte er unter anderem Rassismus an.

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