Bundesliga-Zwischenbilanz : Marktwerte und tatsächliche Platzierung: Enttäuschung für Bayern

Jérôme Boateng, Javi Martinez und Manuel Neuer (v.l.) wurden den Erwartungen in dieser Saison bislang nicht gerecht.
Jérôme Boateng, Javi Martinez und Manuel Neuer (v.l.) wurden den Erwartungen in dieser Saison bislang nicht gerecht.

Auch Leverkusen und Schalke enttäuschen auf ganzer Linie. Freude herrscht dagegen bei den Überraschungsteams.

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13. November 2018, 19:39 Uhr

Hamburg | Knapp ein Drittel der diesjährigen Bundesliga-Saison ist gespielt und nach elf Spieltagen sorgt die höchste deutsche Spielklasse für viele Diskussionen: Sei es die starke Leistung des noch immer ungeschlagenen Tabellenführers Borussia Dortmund, die kriselnden Bayern, die erfrischend aufspielenden Frankfurter, Gladbacher und Leipziger sowie die enttäuschenden Leverkusener und Schalker ... Die Liga lebt und ist so spannend wie schon lange nicht mehr.

Bei vielen der 18 Bundesliga-Clubs klafft allerdings zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine erhebliche Lücke – teilweise eine erfreulich positive, vielerorts aber auch eine erschreckende. Das Portal transfermarkt.de hat jetzt anhand der Marktwerte der 18 Kader aufgelistet, welche Vereine gemessen am Wert ihres Kaders auf welcher Position liegen.

Größte Differenz bei Bayer Leverkusen

Größte Gewinner sind demnach Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, Werder Bremen und der FSV Mainz, die in der Bundesligatabelle allesamt um fünf Ränge besser platziert sind, als in der Marktwerttabelle. So haben die Gladbacher beispielsweise den siebtwertvollsten Kader der Liga, stehen aber tatsächlich auf Platz 2.

Negativbeispiele sind Bayer Leverkusen und der FC Schalke 04. Während Bayer über den drittwertvollsten Kader verfügt, tatsächlich aber den 13. Platz einnimmt (also zehn Plätze schlechter), stehen die "Königsblauen" mit dem fünftwertvollsten Kader auf Platz 14 (neun Positionen schlechter). Der FC Bayern verfügt zwar mit deutlichem Abstand über den wertvollsten Kader, steht aber nur auf Platz 5.

Die gesamte Liste sehen Sie im Tweet von transfermarkt.de:

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