Harte Maßnahmen gegen Verfasser : Manchester United verurteilt rassistische Tweets gegen Paul Pogba

Enttäuschter Paul Pogba nach dem 1:1 am Montag gegen Wolverhampton.
Enttäuschter Paul Pogba nach dem 1:1 am Montag gegen Wolverhampton.

Nach rassistischen Beleidigungen gegen Paul Pogba stellt sich Manchester United hinten den Franzosen.

von
20. August 2019, 15:24 Uhr

Manchester | Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat rassistische Beschimpfungen in sozialen Medien gegen seinen Spieler Paul Pogba auf Schärfste verurteilt. "Alle bei Manchester United sind angewidert von den rassistischen Beleidigungen gegen Paul Pogba gestern Abend", schrieb der Club in einer Mitteilung, die britische Medien am Dienstag zitierten. "Die Individuen, die solche Ansichten geäußert haben, repräsentieren nicht die Werte unseres großartigen Vereins, und es ist ermutigend zu sehen, dass die Mehrheit unserer Fans dieses Verhalten auch in den sozialen Medien verurteilt."

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

Der Franzose Pogba war am Montagabend beim Auswärtsspiel gegen die Wolverhampton Wanderers (1:1) mit einem Strafstoß an Torhüter Rui Patricio gescheitert. Daraufhin war er im Internet beleidigt worden. Laut dem Sender BBC wurden einige der Tweets später gelöscht und offenbar auch einige Twitter-Konten entfernt. Man United kündigte an, die Verfasser der rassistischen Tweets identifizieren und die härtesten Maßnahmen einzuleiten, die dem Verein möglich seien.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen