Löw mit 21 Mann gegen Russland : Nach Trauerfall: Weiterer Ausfall für DFB-Team

Bundestrainer Joachim Löw muss gegen Russland neben Mark Uth auch auf Julian Draxler verzichten.
Bundestrainer Joachim Löw muss gegen Russland neben Mark Uth auch auf Julian Draxler verzichten.

Bei dem Testspiel fehlt zudem auch Jérôme Boateng. Doch dem stellt der Bundestrainer weitere Berufungen in Aussicht.

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12. November 2018, 21:09 Uhr

Leipzig | Bundestrainer Joachim Löw muss nach dem Ausfall von Schalke-Stürmer Mark Uth im Test-Länderspiel gegen Russland auch auf Julian Draxler verzichten. Der Mittelfeldspieler von Paris Saint-Germain wird wegen eines Trauerfalls in der Familie bei der Partie am Donnerstag in Leipzig fehlen. Das teilte der DFB am Montagabend per Twitter mit.

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Uth hatte sich im Bundesliga-Spiel gegen Frankfurt am Sonntagabend am Oberschenkel verletzt und wird auch im Abstiegs-Endspiel gegen die Niederlande am kommenden Montag in Gelsenkirchen fehlen. Für die Russland-Partie stehen Löw nun noch 21 Spieler zur Verfügung. Gegen Holland stößt noch Real-Profi Toni Kroos zum Team hinzu.

Der diesmal nicht berücksichtigte Jérôme Boateng sei "nach wie vor unser Spieler", bekräftigte Löw und stellte dem Innenverteidiger damit eine Rückkehr in die Nationalmannschaft bei den nächsten Partien im März 2019 in Aussicht, wenn die DFB-Auswahl in die EM-Qualifikation startet. "Es wäre gut, wenn er bis zum Jahresende stabil bleibt, um das Jahr verletzungsfrei zu Ende zu spielen", sagte Löw über den 30-jährigen Boateng.

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