2. Bundesliga : St.-Pauli-Fans sorgen mit geschmacklosem Plakat für Ärger

Holstein Kiel jubelt, St. Pauli trauert: Die Störche mischen wieder im Aufstiegsrennen mit, die Hamburger verpassten eine große Chance.
Holstein Kiel jubelt, St. Pauli trauert: Die Störche mischen wieder im Aufstiegsrennen mit, die Hamburger verpassten eine große Chance.

Trotz langer Zeit in Überzahl verliert St. Pauli bei Holstein Kiel. Ärger gab es im Vorfeld des Spiels.

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06. April 2019, 15:14 Uhr

Kiel/Hamburg | Holstein Kiel hat sich im Kampf um den Aufstieg in der 2. Fußball-Bundesliga zurückgemeldet. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter gewann am Samstag in Unterzahl das Spitzenduell gegen den FC St. Pauli mit 2:1 (0:1) und zog nach Punkten (45) mit dem Vierten SC Paderborn gleich. Alexander Meier brachte St. Pauli per Foulelfmeter (43.) in Führung, zuvor hatte Kiels Stefan Thesker wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen (41.). Alexander Mühling (50., Foulelfmeter) und Jae-Sung Lee ( 53.) drehten das Spiel.

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Vor dem Spiel hatten einige "Anhänger" der Kiezkicker für Ärger gesorgt, als sie ein etwa 30 Meter langes Transparent entrollten, auf dem ihr Spieler Jeremy Dudziak beleidigt wurde. Am Freitag war bekannt geworden, dass der Mittelfeldspieler im Sommer zum Rivalen Hamburger SV wechselt. Auf dem Plakat war zu lesen: "JD8 – Traurig sieht die Mutti ein – ihr Sohn ist jetzt ein Rautenschwein."

Der Transfer des Mittelfeldspielers hatte nicht nur bei vielen St.-Pauli-Fans für Unmut gesorgt, sondern auch bei Pauli-Sportdirektor Uwe Stöver, der den Lokalrivalen kritisierte: "Das kann man seriöser und professioneller lösen als einen Tag vor unserem wichtigen Spiel bei Holstein Kiel."

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Das geschmacklose Transparent sorgte aber auch bei St.-Pauli-Fans für Unverständnis:

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Unterdessen rettete der SC Paderborn mit dem 1:1 (0:1) beim SV Sandhausen einen Punkt. Schlusslicht FC Ingolstadt meldete sich im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Tomas Oral mit einem 4:2 (1:0) beim Vorletzten MSV Duisburg im Kampf um den Klassenerhalt zurück.

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