Rekordausgaben für neue Spieler : Transfers: Hoeneß kündigt "größtes Investitionsprogramm" des FC Bayern an

Bisher lag der Transfer-Rekord der Bayern im Sommer 2017/18 bei 116 Mio für sieben Spieler. Diese Summe soll laut Uli Hoeneß in diesem Jahr übertroffen werden.
Bisher lag der Transfer-Rekord der Bayern im Sommer 2017/18 bei 116 Mio für sieben Spieler. Diese Summe soll laut Uli Hoeneß in diesem Jahr übertroffen werden.

Um die Mannschaft zu verjüngen, will der FC Bayern im Sommer so viel Geld für neue Spieler ausgeben wie nie zuvor.

von
20. März 2019, 09:48 Uhr

München | Präsident Uli Hoeneß will mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München so viel wie noch nie für neue Spieler ausgeben. "Wir sind gerade dabei, unsere Mannschaft zu verjüngen. Das ist das größte Investitionsprogramm, das der FC Bayern je hatte", zitierte die "Bild" (Mittwoch-Ausgabe) den 67-Jährigen von seinem Auftritt am Dienstag bei einer Finanz-Maklermesse in München.

Weiterlesen: Gerüchte aus Madrid – Steht dieser Real-Star vor einem Wechsel zu den Bayern?

Ende Februar hatte sich der Clubchef bereits vielsagend in der Sendung "Doppelpass" des TV-Senders Sport1 geäußert: "Wenn Sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison..." Bisher lag der Transfer-Rekord der Bayern im Sommer 2017/18 bei 116 Mio für sieben Spieler.

Viele Spekulationen um mögliche Spieler

Bislang stehen der französische Weltmeister Benjamin Pavard (22) vom VfB Stuttgart und Stürmertalent Jann Fiete Arp (19) vom Zweitligisten Hamburger SV als Verpflichtungen für die neue Spielzeit fest. Als weitere Kandidaten der Bayern gelten unter anderen auch das 18 Jahre alte englischen Talent Callum Hudon-Odoi, der Ivorer Nicolas Pépe von OSC Lille und Pavards Weltmeister-Kollege Lucas Hernandez von Atlético Madrid. Zudem steht zum Saisonende die Entscheidung an, ob die Bayern die Real-Madrid-Leigabe James fest verpflichten wollen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen